• 29.10.2004, 12:44:41
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STADA kontert Kritik der Ärztekammer

Wien (OTS) - Der Geschäftsführer der STADA Arzneimittel GmbH Dr.
med. Ulf Pangratz stellt zur Kritik der Ärztekammer an der
Stada-Rezeptgebührenaktion fest: "Weder ist unsere Aktion eine
unseriöse Fehlentwicklung noch ein unmoralisches Angebot, wie die
Ärztekammer behauptet. Da wäre jede Impfaktion an der sich die Ärzte
immer wieder beteiligt haben, ja genaus so zu sehen! Wir wollen mit
unserer Aktion den Ärzten vielmehr behilflich sein, die Patienten auf
gleichwertige, günstigere Medikamente umzustellen. Wir haben immer
klar gestellt, daß die Verschreibungshoheit ausschließlich beim Arzt
liegt. Unsere Aktion soll mithelfen beim Arzneimittelbudget der
Krankenkassen zu sparen. Immerhin ist mit einer Ausweitung des
Generikaanteils eine jährliche Ersparnis in den Kassenbudgets von bis
zu 78 Millionen Euro möglich. Warum soll etwas was in ganz Europa
funktioniert, nämlich ein durchschnittlicher Generikaanteil von 30
Prozent, nicht auch in Österreich möglich sein? Wir liegen bei nur
knapp 10 Prozent."

Im übrigen, so der Geschäftsführer der STADA Arzneimittel GmbH,
hat STADA diese Aktion seit Monaten gewissenhaft vorbereitet und
selbstverständlich auch umfassend auf ihre Rechtmäßigkeit von
renomierten Anwaltskanzleien prüfen lassen.

OTS0187    2004-10-29/12:44

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