• 28.10.2004, 11:48:33
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  • OTS0114 OTW0114

Stellungnahme zu den Vorkommnissen in Ungarn betreffend Verkaufsverbot von Paprikapulver

Wolkersdorf (OTS) - Die Firma Kotányi erlaubt sich, zu den
Vorkommnissen in Ungarn betreffend Paprika folgendermaßen Stellung zu
nehmen.

Es wurde in Ungarn in Gewürzpaprika, der erwiesenermaßen mit
ausländischer Ware vermischt wurde und anscheinend nicht den
entsprechenden Kontrollen unterzogen wurde, Aflatoxine gefunden.
Aflatoxine entstehen durch bestimmte Schimmelpilze in Folge von
Feuchtigkeitseinwirkungen. Für die Messung von Aflatoxinen gibt es in
der EU Höchstmengenverordnungen, die von unserem Unternehmen
standardmäßig überprüft werden (d.h. es gibt für jede einzelne
Lieferung ein Prüfzertifikat für diese Werte).

Das Unternehmen Kotányi bürgt seit Jahrzehnten für höchste
Qualität, permanente chargenbezogene Untersuchungen sind für uns eine
Selbstverständlichkeit.

Wir können daher für alle unsere Produkte, die Paprika enthalten,
die Garantie abgeben, dass diese den Normen betreffend Aflatoxine
entsprechen und bedenkenlos konsumiert werden können.

OTS0114    2004-10-28/11:48

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF

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