Stellungnahme zu den Vorkommnissen in Ungarn betreffend Verkaufsverbot von Paprikapulver

Wolkersdorf (OTS) - Die Firma Kotányi erlaubt sich, zu den Vorkommnissen in Ungarn betreffend Paprika folgendermaßen Stellung zu nehmen.

Es wurde in Ungarn in Gewürzpaprika, der erwiesenermaßen mit ausländischer Ware vermischt wurde und anscheinend nicht den entsprechenden Kontrollen unterzogen wurde, Aflatoxine gefunden. Aflatoxine entstehen durch bestimmte Schimmelpilze in Folge von Feuchtigkeitseinwirkungen. Für die Messung von Aflatoxinen gibt es in der EU Höchstmengenverordnungen, die von unserem Unternehmen standardmäßig überprüft werden (d.h. es gibt für jede einzelne Lieferung ein Prüfzertifikat für diese Werte).

Das Unternehmen Kotányi bürgt seit Jahrzehnten für höchste Qualität, permanente chargenbezogene Untersuchungen sind für uns eine Selbstverständlichkeit.

Wir können daher für alle unsere Produkte, die Paprika enthalten, die Garantie abgeben, dass diese den Normen betreffend Aflatoxine entsprechen und bedenkenlos konsumiert werden können.

Rückfragen & Kontakt:

Kotányi GmbH
Mag. Erwin Kotányi
Tel. 02245/5300-127

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