Gartner: Land NÖ fördert Verbreiterung der Flugfeldstraße in Kottingbrunn mit 140.000 Euro

Ausbau ein Gewinn für die Bevölkerung

St. Pölten, (SPI) - Die CCK Craft Center Kottingbrunn testing & developing GmbH errichtet in den Gemeindegebieten von Kottingbrunn und Günselsdorf einen Wirtschaftspark, der im Bereich der so genannten "Flugfeldstraße" liegt. "Im Zuge der Errichtung des Wirtschaftsparks baut die CCK eine innere Straßenerschließung einschließlich 4 Anbindungen an die Flugfeldstraße. Da die Flugfeldstraße nicht mehr dem durch den Wirtschaftspark Kottingbrunn und dem Flugplatz Bad Vöslau zu erwartenden Verkehrsaufkommen entspricht, haben sich die Gemeinden nun für den Ausbau entschlossen", so der Badener SP-LAbg. Franz Gartner. Das Land NÖ fördert diese Baumaßnahmen mit 140.000 Euro. Den nötigen Regierungsbeschluss gab es in der letzten Sitzung der NÖ Landesregierung.****

"Gleichzeitig mit der Verbreiterung der Flugfeldstraße beabsichtigen die Gemeinden Kottingbrunn und Günselsdorf die Errichtung eines kombinierten Rad- und Gehweges, wobei die Finanzierung des Rad- und Gehwegs zur Gänze durch die beiden Kommunen erfolgt", betont der SP-Abgeordnete. Insgesamt sind für die Verbreiterung bzw. die Verbesserung Projektkosten in der Höhe von 420.000 Euro veranschlagt. Die Investitionen für den Ausbau inklusive Bodenmarkierungsarbeiten belaufen sich auf 350.000 Euro, für die nötigen Grundstücksablösen sind 70.000 Euro budgetiert. In den im Vorfeld geführten Finanzierungsgesprächen hat sich zwischen dem Land NÖ und der CKK sowie den beiden Gemeinden eine Drittellösung ergeben, so dass je zu einem Drittel sich das Land, die CKK und die Gemeinden die Kosten teilen.

"Der Ausbau der Flugfeldstraße ist ein Projekt mit überregionaler Bedeutung und zudem wichtig für die ansässige Bevölkerung. Insbesondere der Rad- und Gehweg wird für die Menschen in der Region ein großer Gewinn sein und für eine optimale Verbindung zwischen dem Ort Kottingbrunn und dem Wirtschaftspark auch ohne Auto sorgen, als auch in das nahe gelegene Erholungsgebiet führen. Ein Wermutstropfen bleibt dennoch - leider musste der mit Vehemenz geforderte Kreisverkehr im Kreuzungsbereich der B 17 und der Flugfeldstraße doch einer Ampellösung weichen", so Gartner abschließend.
(Schluss) ha

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