VP-Prochaska: Attraktivierung durch Grünvernichtung in Hernals!

Wien (VP-Klub): "Obwohl der Erholungsraum der sogenannten Postsportgründe unmittelbar an dichtestverbautes Gebiet des Hernalser Zentralraumes grenzt, wird durch sozialistischen Mehrheitsbeschluss mit einer neuen Flächenwidmung eine beachtliche Verbauung in Zukunft ermöglicht", kritisierte der ÖVP Wien-LAbg. Johannes Prochaska in der heutigen Gemeinderatssitzung.

Besonders empörend sei noch zusätzlich die Vorgehensweise der absoluten SP-Herrschaft im Rathaus, die klare Ablehnung dieses Vorhabens in der Bezirksvertretung glatt zu ignorieren und damit der Bezirksvorsteherin gegen die Mehrheit der Bezirksräte aus der wohlverdienten Patsche zu helfen. "Damit wird nicht nur die Bezirksdemokratie ad absurdum geführt, sondern die besorgten Hernalser selbst vor den Kopf gestoßen", betonte Prochaska.

Daher auch der enorme Zuspruch für die Unterschriftenaktion der Hernalser Volkspartei. Die SPÖ sei auch heute nicht in der Lage gewesen, Sinn und Zweck eines Bauklotzes von 70m Länge und bis zu 19m Höhe anstelle von Wiesen, Sträuchern und altem Baumbestand logisch zu erklären. Deshalb verstärke sich auch der Verdacht, dass das "Anknabbern" des Südrandes der "Postsportgründe" gleichsam ein Politprojekt für die Vermarktung des gesamten Geländes an der Bezirksgrenze zu Währing darstelle.

"Eine in ihre eigenen Widersprüche ("keine Bebauung" 27.9.; "Errichtung von Wohnungen" 15.10.; "bloße Vorsorgeflächen" in der jüngsten Bezirkszeitung) verhedderte Bezirksvorsteherin ist hoffnungslos gescheitert, der selbstherrlichen Rathaus-SPÖ werden wir das gleiche Schicksal bescheren", schloss Prochaska.

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