• 21.10.2004, 13:27:01
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  • OTS0213 OTW0213

FP-Wagner - Wohnbauförderung: Panikmache der SPÖ war unbegründet!

Steigerung der jährlichen Wohnbauleistung notwendig

Wien (OTS) - Wien, 2004-10-21 (fpd) - Als "völlig unbegründet"
bezeichnete heute der Wohnbausprecher der Wiener Freiheitlichen,
LAbg. Josef Wagner, die Panikmache von Bürgermeister Häupl und
Finanzstadtrat Sepp Rieder bezüglich der Wohnbauförderung. "In den
vergangenen Monaten wurden die Wienerinnen und Wiener verunsichert,
und das obwohl seitens der Bundesregierung bei den
Finanzausgleichsverhandlungen die Wohnbauförderung von Anfang an
außer Streit gestellt wurde".

Wagner forderte in diesem Zusammenhang, dass die Wohnbauförderung
tatsächlich für Sanierungen, Neubauten und die allgemeine
Wohnbauhilfe eingesetzt werden müsse und durch den Wegfall der
Zweckbindung nicht am falschen Platz, wie für politische Propaganda
und Prestigeobjekte, verwendet werden dürfe. "Wir brauchen in Wien
eine Steigerung der jährlichen Wohnbauleistung von 5000 auf 7000 bis
8000 Wohnungen. Dabei müssen leistbarere und billigere Wohnungen
stärker als in den vergangenen Jahren berücksichtigt werden".

"Tatsache ist, dass die Wohnbauförderung nicht von der Stadt Wien
kommt, sondern seitens des Bundes aus den von Arbeitnehmern und
Arbeitgebern eingebrachten Beiträgen bezahlt wird. Die Wiener SPÖ
sollte zukünftig wieder sachlich informieren, anstatt die Wienerinnen
und Wiener sinnlos zu beunruhigen", so Wagner abschließend. (Schluss)
lb

Rückfragehinweis:
FP-Wien/4000 81798

OTS0213    2004-10-21/13:27

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