• 19.10.2004, 12:05:49
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Lopatka: "Suder-Bertl" und "Jammer-Dorli" raunzen weiter

Löwelstraße wird zur Raunzerzone Österreichs

Wien, 19. Oktober 2004 (ÖVP-PK) "Das Einzige, was Darabos und
Bures mittlerweile beherrschen, ist alles und jeden in Österreich
schlecht zu reden", sagte ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold
Lopatka heute, Dienstag. ****

"Während Gusenbauer ohne sein angebliches 'Kompetenzteam' mehr
oder weniger als One-Man-Show durch Österreich tingelt, versucht
man von Wien aus von den fehlenden Inhalten dieser 'Tour der leeren
Kilometer' und dem offensichtlichen SPÖ-Zick-Zack-Kurs abzulenken",
so der ÖVP-Generalsekretär. Um vom schwächelnden Parteivorsitzenden
abzulenken, schrecke man dabei nicht zurück, auch in die unterste
Schublade der Polemik zu greifen. "Wenn Darabos und Bures
Finanzminister Grasser als 'Schulden-Karl-Heinz' bezeichnen, dürfen
sie sich nicht wundern, wenn sie auf Grund ihrer ständig
wiederkehrenden Raunzereien schon in den eigenen Reihen als 'Suder-
Bertl' und 'Jammer-Dorli' gehandelt werden", sagte Lopatka.

"'Suder-Bertl' und 'Jammer-Dorli' hätten allen Grund, die
eigene Situation zu bejammern und darüber zu sudern", so der ÖVP-
Generalsekretär, der dabei den SPÖ-Zick-Zack-Kurs in der Türkei-
Frage und das verpatzte Wirtschaftsprogramm in Erinnerung rief.
"Die Österreicherinnen und Österreicher haben längst erkannt, dass
die SPÖ in den 70er Jahren stehen geblieben ist und man
Zukunftsfragen mit einer 'Retropolitik' zu lösen versucht", sagte
Lopatka abschließend.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS0125    2004-10-19/12:05

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