- 15.10.2004, 10:17:33
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Martinz: Keine Einsparungen am Gendarmerieposten Wolfsberg
Sicherheit für die Bevölkerung im Bezirk Wolfsberg garantiert - Angstmache Haiders überflüssig
Klagenfurt (OTS) - Auf Schärfste kritisierte heute LR Josef
Martinz die jüngste unverantwortliche Panikmache durch den Kärntner
Landeshauptmann. "Es werden keine Einsparungsmaßnahmen am
Gendarmerieposten Wolfsberg gesetzt, ebenso wenig wird es zu
Einschränkungen bei Wochenendstreifen oder im Kriminaldienst kommen",
gibt heute Martinz Entwarnung nach Gesprächen mit Innenminister Ernst
Strasser.
Polemik und Angstmache habe in Sicherheitsfragen keinen Platz.
"Nur um Stimmung zu machen, ist es nicht angebracht, Befürchtungen zu
schüren", so Martinz. Gerade mit dem Ziel, die Sicherheit weiter zu
erhöhen, gebe es im gesamten Land koordinierte Schwerpunktkontrollen
- auch im Bezirk Wolfsberg. "Der Gendarmerieposten Wolfsberg hat
außerdem statt der vorgesehenen 31 Beamten derzeit 35, damit die
Arbeit für die Bevölkerung im größtmöglichen Ausmaß geleistet werden
kann", sagt Martinz. Dies werde auch so bleiben, es würden keine
Dienste gestrichen.
Die 35 Beamten des Gendarmeriepostens Wolfsberg würden darüber
hinaus viele Überstunden leisten. "Darin sollen sie auf jeden Fall
entlastet und die umliegenden Posten verstärkt eingebunden werden.
Insgesamt wird es aber keine Einschränkungen geben", berichtet
Martinz.
Weiters habe das Innenministerium die von Kärnten beantragten
höheren Überstundenkontingente genehmigt. "Das Kontingent ist im 2.
Halbjahr 2004 um 5 Prozent höher als im ersten Halbjahr, um in der
Kriminalitätsbekämpfung wichtige Akzente zu setzen", so Martinz. Die
präventiven Maßnahmen würden auch Erfolge zeigen, denn Kärnten könne
im Bundesländervergleich auf 0,0 Prozent Anstieg in der Kriminalität
verweisen.
(Schluss)
OTS0084 2004-10-15/10:17
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