- 13.10.2004, 12:18:28
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VP-Strobl: Wiener Prater muss wieder familienfreundlicher werden
ÖVP Wien fordert Berichtspflicht der neuen Verwaltung
Wien (VP-Klub): Grundsätzlich zufrieden zeigte sich ÖVP Wien
Bildungssprecher LAbg. Walter Strobl mit dem heute im
Gemeinderatsausschuss Bildung, Jugend, Information und Sport
gefassten Beschluss zur Gründung der "stadt wien marketing und prater
service GmbH", unter deren Leitung der Wiener Prater hinkünftig
verwaltet werden soll. Auch von den Praterunternehmen werde
vorsichtiger Optimismus signalisiert.
"Es bleibt zu hoffen, dass die neu geschaffene Struktur Grundlage für
einen befriedigenden Dialog und eine konstruktive Zusammenarbeit der
Stadt Wien mit den Praterunternehmen sein wird. Ganz besonders werden
wir uns aber die effiziente und sinnvolle Verwendung der
Subventionsmittel in Höhe von immerhin 2,4 Millionen Euro ansehen",
so Strobl. Die ÖVP Wien habe in diesem Zusammenhang eine
Berichtspflicht der neuen Gesellschaft gegenüber dem Gemeinderat
eingefordert, die auch von der verantwortlichen Stadträtin Laska
zugesagt wurde. Die nunmehr gegründete Verwaltungsgesellschaft müsse
dem Wiener Gemeinderat somit regelmäßig über gesetzte Maßnahmen und
die Mittelverwendung Auskunft geben. Nur so, meint Strobl, wäre eine
Kontrollmöglichkeit gegeben.
"Der Prater, als eines der Wiener Wahrzeichen, sollte es wert sein,
dass er mit neuem Leben erfüllt wird und wieder zu einer Attraktion -
sowohl für die Wiener Bevölkerung, als auch für die zahlreichen Wien
Besucher - wird. Die neue Gesellschaft ist aber auch aufgefordert,
hier besonders auf eine ausgewogene Struktur der Attraktionen im
Sinne von Familienfreundlichkeit zu achten", so Strobl abschließend.
OTS0143 2004-10-13/12:18
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