• 13.10.2004, 08:12:17
  • /
  • OTS0004 OTW0004

Das erste Patch Adams-Spital in Österreich?

Hochkarätige Gesundheitsexperten aus Politik, Wirtschaft und Medizin bringen es auf den Punkt: mehr Zuneigung und Humor in Gesundheitseinrichtungen!

Schaanwald (OTS) - Eine offene, ehrliche Diskussion, die
nachhaltige Konsequenzen mit sich bringen wird - diesen positiven
Grundtenor und viel Aufbruchsstimmung verbreiten die Teilnehmer des
Privatissimums "Mit High Tech & Herz: Gesundheit im krankenHaus". Mit
dabei: Patch Adams, BM Maria Rauch-Kallat, Prof. Dr. Dietrich
Grönemeyer und GenDir. Dr. Ernst Wastler.

"Ich habe die Diskussionen im Privatissimum als ausgesprochen tief
greifend, ehrlich und ausführlich empfunden", resümiert Dr. Ernst
Wastler, Generaldirektor der VAMED AG. Und diese Diskussion wird
offensichtlich nicht ohne Ergebnis bleiben. "Ich möchte die Resultate
noch nicht vorweg nehmen, aber wir werden eine 'Patch
Adams-Einrichtung' bauen. Ob in Österreich oder in einem anderen Land
werden wir noch überlegen", so Dr. Wastler weiter.

Rauch-Kallat begrüßt das "Patch-Adams-Spital"

BM Maria Rauch-Kallat freut sich ebenfalls über den Impuls, der
von Patch Adams ausgegangen ist. Bereits im vergangenen Jahr hat sie
Patch Adams kennen gelernt und hat sich "diebisch gefreut bei dem
Gedanken, was die österreichischen Gesundheitsbehörden dazu sagen
werden, ein Krankenhaus nach seinem Vorbild in Österreich zu
errichten." Sie riet damals Patch Adams zur VAMED zu gehen. "Es
bedarf wohl nur einer einzigen Einrichtung, um das Gesundheitssystem
auf den Kopf zu stellen. Denn solche Versuche bleiben nicht ohne
Auswirkungen auf das gesamte System", erläutert Rauch-Kallat die
Möglichkeit, den lange geforderten Paradigmenwechsel im
Gesundheitssystem einzuleiten.

Schon während des Privatissimums hat sich gezeigt, dass nur ein
Stein des Anstoßes gefehlt hat. "Ich hatte das Gefühl, dass diese
Diskussion schon lange notwendig war. Alle im Raum waren einer
Meinung, aber niemand hat die Diskussion bisher angestachelt.", freut
sich Patch Adams, dass er den notwendigen Impuls geben konnte. "I am
thrilled", bringt er seine Begeisterung auf den Punkt, dass er seinem
Traum einen großen Schritt näher gekommen ist: Die Errichtung eines
Spitals, in dem Zuneigung, Hinwendung und die Liebe zu den Patienten
im Vordergrund stehen.

Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer zeigt sich ebenso wie die anderen
Teilnehmer des Privatissimums tief beeindruckt: "Patch Adams - das
kann nicht genug betont werden - ist ein Wert, der seinesgleichen
sucht: durch sein Engagement, Menschen zum Lachen zu bringen und
ihnen wieder Lebensmut zu geben."

Die richtige Richtung

Es bedarf nun, auch hier ist die Expertenrunde einer Meinung,
einer differenzierten Herangehensweise. Die nächsten Schritte müssen
wohl überlegt sein, auch die gesetzlichen Hintergründe bedürfen noch
Klärung. Doch, es werden Schritte gesetzt "Ich habe den Eindruck, die
Verantwortlichen in Österreich beschreiten nun gemeinsam diesen neuen
Weg", freut sich Patch Adams über diesen positiven Ausblick für die
Zukunft des österreichischen Gesundheitssystems.

Wie das aussehen konnte, davon haben Ärzte, Pflegepersonal und
Therapeuten im Neurologischen Therapiezentrum Kapfenberg (NTK) einen
Vorgeschmack bekommen. Mag. Robert Schober, Leiter des NTK: "Eine
unglaublich berührende Begegnung mit Patch Adams. Wir möchten nach
der Zertifizierung der Joint Commission unser Haus nach Patch Adams
zertifizieren."

Aktuelle Bilder aus dem Privatissimum und von der Pressekonferenz
sowie Hintergrundinformationen zu Patch Adams finden Sie auf
http://www.patchadams.at , Untermenü Presse.

OTS0004    2004-10-13/08:12

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel