"Eco" am 7. Oktober im ORF: Bush oder Kerry - Was Österreichs Exporteure erwarten

Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert "Eco" am Donnerstag, dem 7. Oktober 2004, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:

Bush oder Kerry: Was Österreichs Exporteure erwarten: Am Freitag gibt es den nächsten Höhepunkt vor den amerikanischen Präsidentenwahlen:
Amtsinhaber George Bush und sein Herausforderer John Kerry treten zum zweiten Fernsehduell gegeneinander an: Sie diskutieren über den Irak-Krieg, Terror und Sicherheit, steigende Ölpreise und die Folgen für die Weltwirtschaft. Der Ausgang der Präsidentenwahlen interessiert auch viele österreichische Unternehmen. Nach Deutschland und Italien sind die USA der drittwichtigste Exportmarkt, die Ausfuhren nehmen stark zu. Ein Bericht von Otto Hörmann im Rahmen des ORF-Schwerpunktes zur US-Wahl am 2. November.

Schwerarbeit: Die Polizei als Musterfall: Nächste Woche soll die Pensionsreform vom Ministerrat beschlossen werden. Die von der FPÖ durchgesetzte Regelung, dass Polizisten künftig als Schwerarbeiter gelten sollen, hat die Diskussion verschärft. Noch ist schließlich nicht grundsätzlich definiert, welcher Berufsstand Schwerarbeit leistet. Im Zuge der Pensionsreform und der Pensionsharmonisierung wollen jedenfalls dutzende Berufssparten - nicht nur Stahlarbeiter und Polizisten - Extraregelungen haben und nach 45 Beitragsjahren auf jeden Fall vorzeitig und mit weniger Abschlägen in Pension gehen. Bettina Fink und Sabine Zink informieren.

Steuerbetrug: Neue Fahndungsmethoden: Finanzminister Mag. Karl-Heinz Grasser will gegen Steuerbetrüger und Abgabenhinterzieher schärfer vorgehen. Was viele als Kavaliersdelikt ansehen, soll sich nicht mehr rechnen. Mit Großrazzien, Baustellenkontrollen und Rasterfahndung geht das Ministerium gegen Steuerbetrug vor. Steuererklärungen und Bilanzen werden mit neuen Prüfprogrammen elektronisch durchforstet. Die Zahl der Prüfer wird aufgestockt. Hans Tesch berichtet.

Kaiserliches als Tourismusmotor: Auf den Spuren der österreichischen Monarchie - das soll ein Tourismushit des kommenden Jahres werden. Fremdenverkehrsmanager aus aller Welt wurden jetzt auf die gezielte Vermarktung des Kaiserhauses eingeschworen. Der selige Kaiser Karl soll die Gäste nach Eckartsau locken, Prinz Eugen und Maria Theresia nach Schloss-Hof oder Niederweiden. Neben den touristischen Fixpunkten wie Schönbrunn und der Hofburg versuchen viele kleine Gemeinden am Tourismuskuchen mitzuschneiden. Ingrid Greisenegger berichtet.

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