• 06.10.2004, 11:39:47
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"Eco" am 7. Oktober im ORF: Bush oder Kerry - Was Österreichs Exporteure erwarten

Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert "Eco" am Donnerstag, dem
7. Oktober 2004, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:

Bush oder Kerry: Was Österreichs Exporteure erwarten: Am Freitag gibt
es den nächsten Höhepunkt vor den amerikanischen Präsidentenwahlen:
Amtsinhaber George Bush und sein Herausforderer John Kerry treten zum
zweiten Fernsehduell gegeneinander an: Sie diskutieren über den
Irak-Krieg, Terror und Sicherheit, steigende Ölpreise und die Folgen
für die Weltwirtschaft. Der Ausgang der Präsidentenwahlen
interessiert auch viele österreichische Unternehmen. Nach Deutschland
und Italien sind die USA der drittwichtigste Exportmarkt, die
Ausfuhren nehmen stark zu. Ein Bericht von Otto Hörmann im Rahmen des
ORF-Schwerpunktes zur US-Wahl am 2. November.

Schwerarbeit: Die Polizei als Musterfall: Nächste Woche soll die
Pensionsreform vom Ministerrat beschlossen werden. Die von der FPÖ
durchgesetzte Regelung, dass Polizisten künftig als Schwerarbeiter
gelten sollen, hat die Diskussion verschärft. Noch ist schließlich
nicht grundsätzlich definiert, welcher Berufsstand Schwerarbeit
leistet. Im Zuge der Pensionsreform und der Pensionsharmonisierung
wollen jedenfalls dutzende Berufssparten - nicht nur Stahlarbeiter
und Polizisten - Extraregelungen haben und nach 45 Beitragsjahren auf
jeden Fall vorzeitig und mit weniger Abschlägen in Pension gehen.
Bettina Fink und Sabine Zink informieren.

Steuerbetrug: Neue Fahndungsmethoden: Finanzminister Mag. Karl-Heinz
Grasser will gegen Steuerbetrüger und Abgabenhinterzieher schärfer
vorgehen. Was viele als Kavaliersdelikt ansehen, soll sich nicht mehr
rechnen. Mit Großrazzien, Baustellenkontrollen und Rasterfahndung
geht das Ministerium gegen Steuerbetrug vor. Steuererklärungen und
Bilanzen werden mit neuen Prüfprogrammen elektronisch durchforstet.
Die Zahl der Prüfer wird aufgestockt. Hans Tesch berichtet.

Kaiserliches als Tourismusmotor: Auf den Spuren der österreichischen
Monarchie - das soll ein Tourismushit des kommenden Jahres werden.
Fremdenverkehrsmanager aus aller Welt wurden jetzt auf die gezielte
Vermarktung des Kaiserhauses eingeschworen. Der selige Kaiser Karl
soll die Gäste nach Eckartsau locken, Prinz Eugen und Maria Theresia
nach Schloss-Hof oder Niederweiden. Neben den touristischen
Fixpunkten wie Schönbrunn und der Hofburg versuchen viele kleine
Gemeinden am Tourismuskuchen mitzuschneiden. Ingrid Greisenegger
berichtet.

OTS0101    2004-10-06/11:39

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