Walch: Keine Verschlechterung beim Nacht-Schwerarbeiter-Gesetz

"SPÖ verbreitet Unwahrheiten"

Wien, 2004-10-04 (fpd) - "Beim Nacht-Schwerarbeiter-Gesetz (NSchG) kommt es zu keinen Verschlechterungen. Auch wenn in ganz Österreich SPÖ-Funktionäre ständig Unwahrheiten verbreiten und das Gegenteil behaupten, wird es nichts am Ergebnis ändern. Nacht-Schwerarbeiter werden auch weiterhin mit dem 57. Lebensjahr in Pension gehen können", sagte heute der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer Abg. Max Walch.****

"Änderungen gibt es bei der sogenannten Hacklerreglung . Dank freiheitlichem Durchsetzungsvermögen wird sie bis 2010 fortgesetzt, bis Ende 2007 kann man Dank des Härtesaugleichsfonds nach dieser Regelung sogar mit 80 % in den Ruhestand eintreten und dies mit null Abschläge", stellte Walch weiter fest.

Ebenso sei es als bewußte Falschinformation zu verstehen, wenn jemand behauptet, bei der Invaliditätspension hätte sich etwas zum negativen verändert. Genau das Gegenteil ist hier der Fall: Keine Verschlechterungen bei den Invaliditätspensionen sondern eine Verbesserung, denn die FPÖ hat durchgesetzt, daß das Hinzurechnungsalter von derzeit 56 auf 60 Jahre angehoben wird.

"Die SPÖ-Funktionäre sollten endlich mit der falschen Verunsicherung der Leute aufhören. Wenn die Sozis weiterlügen, dann werde ich sie weiterrügen", so Walch abschließend. (Schluß)

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