- 01.10.2004, 16:00:54
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Asylrecht: Rosenkranz: Schüssel schwenkt auf Linie der Freiheitlichen ein
FPÖ ist stets für eine Verschärfung des Asylrechts eingetreten - Innenminister säumig
Wien, 2004-10-01 (fpd) - Wenn Bundeskanzler Schüssel nunmehr eine
Verschärfung des Asylrechts verlange, schwenke er damit auf die
Linie der Freiheitlichen, sagte heute die niederösterreichische
FPÖ-Landesparteiobfrau Barbara Rosenkranz. *****
Die FPÖ sei stets für eine Verschärfung des Asylrechts eingetreten.
"Unter die echten Flüchtlinge mischen sich viele, die das Asylrecht
missbrauchen, um hier Aufenthalt und Grundversorgung zu genießen,
ohne einen echten Asylgrund vorweisen zu können. Besonders
bedauerlich ist, dass sich immer wieder herausstellt, dass
Straftäter als Asylwerber im Land sind", so Rosenkranz. Schüssel
habe endlich, nach langem Zögern, erkannt, dass Innenminister
Strasser hier säumig sei. Strasser müsse einsehen, wie wichtig
freiheitliche Kernforderungen sind. "Das Asylrecht muss so
reformiert werden, dass jene Asylwerber, die aus EU-Nachbarländer
kommen, zurück gewiesen werden können. Das Dublin-Abkommen muss
endlich auch in Österreich in Kraft treten", so Rosenkranz
abschließend. (Schluss)
Rückfragehinweis: Freiheitlicher Pressedienst
OTS0231 2004-10-01/16:00
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