Confraternität-Privatklinik Josefstadt feiert 10-Jahres-Jubiläum

Wien (OTS) - 1994 wurde die Confraternität-Privatklinik Josefstadt von der HUMANOMED Krankenhaus Management, dem größten Betreiber von privaten Krankenanstalten in Österreich, übernommen. Heuer blickt das Privatspital auf zehn erfolgreiche Jahre zurück - das Jubiläum wurde vergangenen Freitag im Beisein von Mitarbeitern, Belegärzten und Geschäftspartner des Hauses im wunderschönen Ambiente des Schloss Laudon gefeiert. Als prominente Vertreter der Gesundheitsbranche konnten unter anderem Dr. Martin Gleitsmann, Präsident des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger Österreichs, Univ.-Doz. Dkfm. Dr. Eugen Hauke, Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes sowie Univ.-Prof. Dr. Reinhard Krepler, Ärztlicher Direktor des Allgemeinen Krankenhauses Wien begrüßt werden.

Bereits seit 1729 steht die Confraternität im Dienste der Kranken-und Altenpflege und ist somit die älteste private Krankenhauseinrichtung in Wien. 1994 wurde das in finanzielle Nöte geratene Haus von der HUMANOMED Krankenhaus Management übernommen. "Wir waren uns damals der schwierigen Aufgabe durchaus bewusst", meint Mag. Julian M. Hadschieff, Geschäftsführer der HUMANOMED. "Der Erfolg der Confraternität hat uns allerdings Recht gegeben. In den vergangenen zehn Jahren entwickelte sich das Haus zu einem leistungsstarken und innovativem Privatspital, das neue Maßstäbe gesetzt hat." Mit einem vernetzten Gesundheitszentrum in Form von Ordinationszentrum, Vorsorgeklinik, Tagesklinik und Privatklinik unter einem Dach, bot die Confraternität beispielsweise als eine der ersten Krankenanstalten ein richtungsweisendes und zukunftsorientiertes Konzept zur medizinischen Betreuung an.

Nach der Übernahme wurde die Confraternität mit großem Aufwand auf den neuesten Stand der medizinischen Technik gebracht. "Damit wurden ideale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Diagnostik und Behandlung der Patienten geschaffen", erklärt Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Aulitzky, Ärztlicher Direktor der Confraternität. "Um diesen hohen Standard zu halten, investieren wir laufend in vielversprechende Entwicklungen der Zukunft." Beispielsweise setzt die Confraternität als erstes Privatspital die Multi-Slice-Technologie ein. Als einzige Privatklinik in Österreich verfügt das Haus außerdem über eine Herzkatheteranlage. Internationale Kooperationen wie mit der Weill Cornell Medical School in New York, einer der renommiertesten Kliniken in den USA, unterstützen die Privatklinik zusätzlich, in ihrem Bestreben den Patienten medizinische Spitzenleistungen gepaart mit fürsorglicher Pflege zu bieten.

In den vergangenen zehn Jahren konnte die Confraternität ihren Ruf als ein führendes Privatspital in der Wiener Gesundheitslandschaft festigen, was sich auch in den Patientenzahlen widerspiegelt. Bei der Übernahme 1994 wurden 2.800 Patienten pro Jahr im Haus behandelt, diese Zahl konnte bis heute mehr als verdoppelt werden.

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