Kössl: Unkenrufe Parnigonis unangebracht

Studie bestätigt: Österreich ist das sicherste Land der Welt

Wien, 24. September 2004 (ÖVP-PK) "Die Unkenrufe Parnigonis sind unangebracht und entbehren jeglicher Grundlage", so ÖVP-Sicherheitssprecher Abg.z.NR Günter Kössl heute, Freitag, zu jüngsten Aussagen von SPÖ-Sicherheitssprecher Rudolf Parnigoni. "Es dürfte Parnigoni entgangen sein, dass in den Budgetverhandlungen erreicht wurde, dass das Budget des Innenministeriums um 103 Millionen Euro aufgestockt wurde", so Kössl weiter. Zudem würden bis Ende 2005 800 Neuaufnahmen in der Exekutive getätigt. Dies bedeute ein Plus von 500 Beamten für den Sommer 2005 im Vergleich zum Sommer 2004. "Angesichts dieser Zahlen von Personalmangel zu sprechen, zeuge von fachlicher Unwissenheit", so der ÖVP-Sicherheitssprecher. ****

Die Zusammenlegung von Gendarmerie und Polizei werde die Exekutive noch effizienter gestalten und mehr Sicherheit für die Bürger bringen, da zusätzliche Kräfte für den Außendienst zur Verfügung stehen werden. Nicht zuletzt sei zu erwähnen, so Kössl, dass aus einer Studie des Schweizer Institutes IMD, die über 50 Industriestaaten einbezog, Österreich als das sicherste Land der Welt hervorging. "Die ständigen Versuche der SPÖ, die Österreicherinnen und Österreicher zu verunsichern und utopische sicherheitspolitische Katastrophenszenarien zu entwerfen, sind wohl in der parteieigenen Realitätsverweigerung begründet", so Kössl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0004