- 24.09.2004, 08:01:42
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Die Themen der "Barbara Karlich Show" vom 27. September bis 1. Oktober im ORF
Waltraut Haas und Erwin Strahl glauben an die Liebe
Wien (OTS) - In der "Barbara Karlich Show" stehen von Montag, dem
27. September, bis Freitag, den 1. Oktober 2004, jeweils um 16.00 Uhr
in ORF 2 folgende Themen auf dem Programm:
Montag, 27. September: "Ich glaube nicht mehr an die Liebe!"
Prominente Gäste bittet Barbara Karlich am Montag in ihre Sendung:
Das Schauspielerehepaar Waltraut Haas und Erwin Strahl verraten ihr
persönliches Geheimrezept fürs Liebesglück. Die Liebe ist für beide
Kraft- und Lebensquell. Während ihrer langen Beziehung waren sie
zugleich auch immer die besten Freunde. Doch eines, so sagen sie,
dürften Paare nie vergessen: Auch nach noch so vielen Jahren müsse
man miteinander flirten können.
Außerdem zu Gast: Eva, 50, Telefonistin aus Wien. Sie stammt
ursprünglich aus Polen. In Wien heiratete sie einen Österreicher, der
sie nach zehn Jahren Ehe plötzlich und ohne Vorankündigung verließ.
Sie kam von einer Reise nach Wien zurück und fand eine leere Wohnung
vor, sogar die Wasserhähne hatte ihr Exmann abgeschraubt. In dieser
Zeit schien Eva den Glauben an die Liebe und sogar an das Leben
verloren zu haben. Beinahe hätte sie sogar Selbstmord begangen. Zum
Glück fing sich die heute 50-Jährige wieder und schloss neue
Männerbekanntschaften, so dass die alte Lebenslust wieder
zurückkehrte.
Dienstag, 28. September: "Mondsüchtig - Das bildest du dir alles
ein!"
Sissi, 42, und Pepi, 48, beide selbstständig, leben in Mondsee im
Salzkammergut. Pepi muss einiges erdulden, wenn seine Frau abends die
Nachttischlampe ausknipst. Die 42-Jährige entwickelt eine besondere
Nachtaktivität, während sie schläft. Schlafwandelnd hat sie Pepi
schon die Haare geschnitten oder einen Billardtisch mit Gläsern
gedeckt, um Kunststöße zu vollführen. Für Pepi gibt es nur einen
Grund für diese nächtliche Aktivität: Seine Frau ist mondsüchtig. Wie
gefährlich das für Pepi noch werden kann, findet Barbara Karlich in
ihrer Sendung heraus.
Mittwoch, 29. September: "Heißblütiger Sexgott - Ich mache Damen
scharf!"
Ist Jürgen, 43, Tanzlehrer aus Wien, ein Sexgott? Zumindest
verzaubert er die Frauen durch seine Fähigkeit, Tango zu tanzen. So
manche Frau ist dem Charme schon erlegen. Immerhin hat er vier Kinder
mit vier verschiedenen Frauen. In der "Barbara Karlich Show" verrät
der Tanzlehrer, mit welchen Tricks er Frauenherzen schmelzen lässt.
Ob seine Masche aber wirklich so Erfolg versprechend ist, kann
vielleicht Manuel, 26, Student aus Klagenfurt, beurteilen. Seine
reichlich erprobte Flirt-Erfahrung brachte ihn zu der Erkenntnis,
dass es so einige Anmach-Sprüche gibt, bei denen Frauen schwach
werden. Manuel hat immer dann Erfolg, wenn er beim Hinausgehen aus
dem Lokal zu seiner Auserwählten sagt: "Gib mir einen Grund, warum
ich noch bleiben soll!" Ob er mit dieser Frage auch die weiblichen
"Barbara Karlich Show"-Zuseher um den Finger wickelt?
Donnerstag, 30. September: "Ich liebe einen Häftling!"
Daniela, 26, Sekretärin aus Wien, liebt einen Mann, der zurzeit in
der Justizanstalt Simmering inhaftiert ist. Sie sind seit fünf Jahren
verheiratet und haben zwei kleine Kinder. Die Beziehung begann mit
einer Lüge: Beim ersten Date erzählte er Daniela, dass er 21 sei. In
Wahrheit aber war er noch minderjährig, hatte sich gleich um fünf
Jahre älter gemacht. Auch dass er mit dem Gesetz in Konflikt geraten
war, erfuhr die Wienerin erst später. Dennoch ist er ihr absoluter
Traummann, auch wenn er bereits das zweite Mal wegen diverser
Einbrüche einsitzt. Daniela glaubt fest an die Zukunft mit ihrem
Partner und rechnet damit, dass er nicht wieder straffällig wird.
Barbara Karlich will sich von der Liebe dieses Paares selbst
überzeugen. Darum begleitet sie Daniela in "Karlich danach" am
Freitag, dem 15. Oktober, um 21.30 Uhr in ORF 2 während eines
Treffens mit ihrem Liebsten in die Justizanstalt Simmering. Ist eine
Liebe unter diesen Bedingungen überhaupt möglich? Kann ein
Familienleben funktionieren, wenn ein Partner in einer Gefängniszelle
sitzt? Danielas Kinder wissen noch nicht, dass ihr Vater eine
Haftstrafe abbüßen muss. Sie glauben noch immer, dass sie ihren Papa
an seinem Arbeitsplatz besuchen, wenn sie zur Justizanstalt fahren.
Ein Zeichen dafür, wie schwer es für die kleine Familie ist, mit der
Strafe des Vaters umzugehen.
Freitag, 1. Oktober: "Wer einsam ist, ist selbst schuld!"
Ist Erika, 63, Pensionistin aus Wien, selbst schuld an ihrer
Einsamkeit? Mit 16 kam sie nach Wien, mit 19 heiratete sie ihren
Mann, der vor neun Jahren an einem Herzinfarkt starb. Seitdem sitzt
die Pensionistin allein in ihrer Wohnung und verspürt nicht den
Antrieb, allein etwas zu unternehmen. Was kann sie tun, um dem grauen
Alltag und dem ständigen Alleinsein zu entkommen? Bei Barbara Karlich
erfährt sie, wie sie ihr Problem in den Griff bekommen kann.
Auch die 93-jährige Franziska aus Andau im Burgenland hat es satt,
immer allein zu sein. Die Burgenländerin hat ein turbulentes Leben
hinter sich. Umso schmerzlicher wird ihr nun bewusst, wie schwer es
ist, allein zu sein. Beruflich war sie Zeit ihres Lebens sehr
umtriebig. Elf Gewerbescheine hat sie gemacht, unter anderem für
Spielwaren, Taxis, Süßwaren, Eiserzeugung, Geflügelhandel, eine
Trafik und ein Café, das ihr Sohn jetzt führt.
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