Die Themen der "Barbara Karlich Show" vom 27. September bis 1. Oktober im ORF

Waltraut Haas und Erwin Strahl glauben an die Liebe

Wien (OTS) - In der "Barbara Karlich Show" stehen von Montag, dem 27. September, bis Freitag, den 1. Oktober 2004, jeweils um 16.00 Uhr in ORF 2 folgende Themen auf dem Programm:

Montag, 27. September: "Ich glaube nicht mehr an die Liebe!"

Prominente Gäste bittet Barbara Karlich am Montag in ihre Sendung:
Das Schauspielerehepaar Waltraut Haas und Erwin Strahl verraten ihr persönliches Geheimrezept fürs Liebesglück. Die Liebe ist für beide Kraft- und Lebensquell. Während ihrer langen Beziehung waren sie zugleich auch immer die besten Freunde. Doch eines, so sagen sie, dürften Paare nie vergessen: Auch nach noch so vielen Jahren müsse man miteinander flirten können.
Außerdem zu Gast: Eva, 50, Telefonistin aus Wien. Sie stammt ursprünglich aus Polen. In Wien heiratete sie einen Österreicher, der sie nach zehn Jahren Ehe plötzlich und ohne Vorankündigung verließ. Sie kam von einer Reise nach Wien zurück und fand eine leere Wohnung vor, sogar die Wasserhähne hatte ihr Exmann abgeschraubt. In dieser Zeit schien Eva den Glauben an die Liebe und sogar an das Leben verloren zu haben. Beinahe hätte sie sogar Selbstmord begangen. Zum Glück fing sich die heute 50-Jährige wieder und schloss neue Männerbekanntschaften, so dass die alte Lebenslust wieder zurückkehrte.

Dienstag, 28. September: "Mondsüchtig - Das bildest du dir alles ein!"

Sissi, 42, und Pepi, 48, beide selbstständig, leben in Mondsee im Salzkammergut. Pepi muss einiges erdulden, wenn seine Frau abends die Nachttischlampe ausknipst. Die 42-Jährige entwickelt eine besondere Nachtaktivität, während sie schläft. Schlafwandelnd hat sie Pepi schon die Haare geschnitten oder einen Billardtisch mit Gläsern gedeckt, um Kunststöße zu vollführen. Für Pepi gibt es nur einen Grund für diese nächtliche Aktivität: Seine Frau ist mondsüchtig. Wie gefährlich das für Pepi noch werden kann, findet Barbara Karlich in ihrer Sendung heraus.

Mittwoch, 29. September: "Heißblütiger Sexgott - Ich mache Damen scharf!"

Ist Jürgen, 43, Tanzlehrer aus Wien, ein Sexgott? Zumindest verzaubert er die Frauen durch seine Fähigkeit, Tango zu tanzen. So manche Frau ist dem Charme schon erlegen. Immerhin hat er vier Kinder mit vier verschiedenen Frauen. In der "Barbara Karlich Show" verrät der Tanzlehrer, mit welchen Tricks er Frauenherzen schmelzen lässt. Ob seine Masche aber wirklich so Erfolg versprechend ist, kann vielleicht Manuel, 26, Student aus Klagenfurt, beurteilen. Seine reichlich erprobte Flirt-Erfahrung brachte ihn zu der Erkenntnis, dass es so einige Anmach-Sprüche gibt, bei denen Frauen schwach werden. Manuel hat immer dann Erfolg, wenn er beim Hinausgehen aus dem Lokal zu seiner Auserwählten sagt: "Gib mir einen Grund, warum ich noch bleiben soll!" Ob er mit dieser Frage auch die weiblichen "Barbara Karlich Show"-Zuseher um den Finger wickelt?

Donnerstag, 30. September: "Ich liebe einen Häftling!"

Daniela, 26, Sekretärin aus Wien, liebt einen Mann, der zurzeit in der Justizanstalt Simmering inhaftiert ist. Sie sind seit fünf Jahren verheiratet und haben zwei kleine Kinder. Die Beziehung begann mit einer Lüge: Beim ersten Date erzählte er Daniela, dass er 21 sei. In Wahrheit aber war er noch minderjährig, hatte sich gleich um fünf Jahre älter gemacht. Auch dass er mit dem Gesetz in Konflikt geraten war, erfuhr die Wienerin erst später. Dennoch ist er ihr absoluter Traummann, auch wenn er bereits das zweite Mal wegen diverser Einbrüche einsitzt. Daniela glaubt fest an die Zukunft mit ihrem Partner und rechnet damit, dass er nicht wieder straffällig wird. Barbara Karlich will sich von der Liebe dieses Paares selbst überzeugen. Darum begleitet sie Daniela in "Karlich danach" am Freitag, dem 15. Oktober, um 21.30 Uhr in ORF 2 während eines Treffens mit ihrem Liebsten in die Justizanstalt Simmering. Ist eine Liebe unter diesen Bedingungen überhaupt möglich? Kann ein Familienleben funktionieren, wenn ein Partner in einer Gefängniszelle sitzt? Danielas Kinder wissen noch nicht, dass ihr Vater eine Haftstrafe abbüßen muss. Sie glauben noch immer, dass sie ihren Papa an seinem Arbeitsplatz besuchen, wenn sie zur Justizanstalt fahren. Ein Zeichen dafür, wie schwer es für die kleine Familie ist, mit der Strafe des Vaters umzugehen.

Freitag, 1. Oktober: "Wer einsam ist, ist selbst schuld!"

Ist Erika, 63, Pensionistin aus Wien, selbst schuld an ihrer Einsamkeit? Mit 16 kam sie nach Wien, mit 19 heiratete sie ihren Mann, der vor neun Jahren an einem Herzinfarkt starb. Seitdem sitzt die Pensionistin allein in ihrer Wohnung und verspürt nicht den Antrieb, allein etwas zu unternehmen. Was kann sie tun, um dem grauen Alltag und dem ständigen Alleinsein zu entkommen? Bei Barbara Karlich erfährt sie, wie sie ihr Problem in den Griff bekommen kann.
Auch die 93-jährige Franziska aus Andau im Burgenland hat es satt, immer allein zu sein. Die Burgenländerin hat ein turbulentes Leben hinter sich. Umso schmerzlicher wird ihr nun bewusst, wie schwer es ist, allein zu sein. Beruflich war sie Zeit ihres Lebens sehr umtriebig. Elf Gewerbescheine hat sie gemacht, unter anderem für Spielwaren, Taxis, Süßwaren, Eiserzeugung, Geflügelhandel, eine Trafik und ein Café, das ihr Sohn jetzt führt.

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