- 15.09.2004, 14:25:45
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Fuhrmann: Pensionsharmonisierung wichtig für Zukunft der Jugend
Harmonisierung sichert faire und gerechte Pensionen auch für die heutige Jugend
Wien, 15. September 2004 (ÖVP-PK) Die Wichtigkeit der
Pensionsharmonisierung für die Jugend und die jungen Erwachsenen
betonte heute, Mittwoch, JVP-Bundesobfrau Abg.z.NR Silvia Fuhrmann.
"Durch die Harmonisierung werden die künftigen Pensionen für die
heute jungen Österreicherinnen und Österreicher gesichert und
werden besser berechenbar", so Fuhrmann. "Viele junge Menschen
waren in den letzten Jahren in Sorge, ob sie im Alter überhaupt
noch eine staatliche Pension erhalten werden. Durch die
Pensionssicherungsreform 2003 und die nun in die Wege geleitete
Harmonisierung hat die Bundesregierung künftige Pensionen nicht nur
gesichert, sondern auch fair, gerecht und berechenbar gemacht. ****
"Jeder Jugendliche wird in Zukunft transparent nachvollziehen
und berechnen lassen können, wie hoch sein aktueller
Pensionsanspruch wäre", so Fuhrmann weiter. "Das erleichtert die
Lebensplanung auch im Alter und schafft Bewusstsein dafür, wie
wichtig, als zweites Standbein, die zeitgerechte Vorsorge für die
Pension ist." Auch die - von der JVP geforderte und von der
Regierung umgesetzte - Anrechnung von Bundesheer- und Zivildienst
als pensionsrelevante Zeiten bewertet Fuhrmann äußerst positiv für
Jugendliche.
"Die Harmonisierung der Pensionssysteme ist eine Maßnahme, die
vor allem für die heute jungen Generationen für mehr Gerechtigkeit
und Fairness sorgen wird", betonte die JVP-Obfrau. "Hätten wir die
Pensionssysteme weiterhin im Schema jahrzehntelanger
sozialistischer Regierungen laufen lassen, dann wären künftige
Pensionen schlichtweg nicht mehr finanzierbar gewesen und es wäre
zu sehr schmerzhaften Einschnitten in ein paar Jahren gekommen."
Die heute vorgebrachte Kritik der GPA-Frauen an der
Harmonisierung wies Fuhrmann zurück. "Unwahrheiten werden durch
ständige Wiederholungen nicht wahrer", so Fuhrmann. "Gerade für
Frauen wurde, etwa durch die bessere Anrechnung der
Kindererziehungszeiten für die Pension, ein sehr wesentlicher
Fortschritt erreicht." Die Kritik der GPA-Frauen sei
parteipolitisch motiviert und inhaltlich unrichtig, so Fuhrmann
abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
OTS0195 2004-09-15/14:25
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