• 15.09.2004, 12:18:27
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Würschl: Bund darf Kärntner Schulen nicht kaputtsparen

Klassenschülerzahlen geben schwarz-blauer Belastungsregierung schlechtes Zeugnis

Klagenfurt (SP-KTN) - Als "dramatisch" bezeichnet der
Landesgeschäftsführer der Kärntner Sozialdemokraten, Herbert Würschl,
die zahlreichen Überschreitungen hinsichtlich der zulässigen
Klassenschülerhöchstzahlen an Kärntner Schulen. Das
Kaputtsparprogramm der schwarz-blauen Belastungsregierung trägt
weitere negative Früchte. "Die Leidtragenden sind die jungen
Kärntnerinnen und Kärntner, die in großen Klassen und meist kleinen
Klassenzimmern den Unterricht verfolgen müssen und auf deren Rücken
Ministerin Gehrer und Finanzminister Grasser ihre Budgetlöcher
stopfen", kritisiert Würschl nach einem Lokalaugenschein an Höheren
Schulen.

Der SP-Landesgeschäftsführer fordert die zuständige Ministerin
Gehrer auf, sich endlich ihren Kernaufgaben zu widmen und statt die
Bildung unserer jungen Kärntnerinnen und Kärntner zu zerschlagen, in
die Zukunft unserer Jugend zu investieren. Würschl: "Ministerin
Gehrer soll die SPÖ-Konzepte lesen, endlich zur Besinnung kommen und
sich dann gegen den Finanzminister und ihre schwarz-blauen
Einflüsterer, die die Bildung kaputtsparen zur Wehr setzen. Das ist
wichtiger für die jungen Menschen als Abfangjäger und die Hausmusik
der ÖVP." (Schluss)

OTS0144    2004-09-15/12:18

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