ELLMAUER: SOLVAY-TEILSCHLIESSUNG TRIFFT VOR ALLEM EBENSEE ABER AUCH DIE REGION

ÖVP-Abgeordneter wird die intensive Suche nach neuen Arbeitsplätzen und Betriebsansiedelungen unterstützen

Wien, 14. September 2004 (ÖVP-PK) 130 Mitarbeiter sind von der heute bekannt gewordenen Schließung des Solvay-Werkes in Ebensee betroffen. Die Auswirkungen auf in Geschäftsverbindung stehende Betriebe in der Region sind noch gar nicht konkret abzusehen. "Nun geht es darum, so rasch wie möglich einen Sozialplan für die Betroffenen auszuarbeiten, um das Schlimmste für diese zu verhindern. Zudem muss dafür gesorgt werden, dass mit weiteren Betriebsansiedelungen neue Impulse für die Region geschaffen werden", sagte heute, Dienstag, der ÖVP-Abgeordnete Matthias Ellmauer in einer ersten Reaktion. ****

"Die Teilschließung des Solvay-Werkes trifft Ebensee, aber auch die Region hart", zeigt sich Ellmauer betroffen. Die Vorlaufzeit von fast einem Jahr ermöglicht Gott sein Dank ein Abfedern der Krise für die Mitarbeiter. Der Solvaykonzern muss bei einem zu entwickelnden Sozialplan eine entsprechend spürbare Eigenleistung erbringen. Alle positiven Kräfte der Gemeinde, der Region, des Landes und Bundes sind gefordert gemeinsam an einer Erhaltung und Erneuerung des Industriestandortes Ebensee zu arbeiten.

Ellmauer zeigt sich über die Entscheidung des internationalen Solvaykonzernes enttäuscht, da gerade in letzter Zeit laufend die wirtschaftlichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen verbessert wurden.
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