AKS: Sieben SchülerInnen zu wenig - Geld gestrichen

AKS unterstützt Protestaktionen von betroffenen SchülerInnen

Wien (SK) Die SchülerInnen des Gymnasium Ödenburger Straße in Wien erhielten vergangenen Freitag unverhoffte Nachrichten: da sie nur 84 sind, wurden ihnen notwendige Werteinheiten gestrichen. "Mit nur sieben SchülerInnen mehr wäre das nicht passiert. Nun müssen Klassen zusammengelegt werden", zeigte isch die AKS, (Aktion kritischer SchülerInnen), solidarisch mit den betroffenen SchülerInnen. ****

"Mich verwundert schon, dass die SchülerInnenzahlen sinken und die Bildungsausgaben laut Ministerium jährlich steigen, aber trotzdem weniger Geld für die Schulen da ist", so Kim Kadlec, Bundesvorsitzende der AKS. "Irgendwo liegt da der Hund begraben." Bildungsministerin Gehrer solle entweder zugeben, dass es Einsparungen gibt oder dafür sorgen, dass die österreichischen SchülerInnen eine gute Ausbildung bekommen. "Sonst bleibt sie weiterhin unglaubwürdig", so die Schülervertreterin.

Abschließend fordert Kadlec alle weiteren von Einsparungen betroffenen Schulen auf, an die Öffentlichkeit zu gehen: "Irgendwann muss der Bildungsabbau ein Ende haben!" (Schluss) ns/mm

Rückfragehinweis: Kim Kadlec, 0699/11408142

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