- 10.09.2004, 11:45:25
- /
- OTS0112 OTW0112
Die Themen der "Barbara Karlich Show" vom 13. bis 17. September im ORF
Wien (OTS) - In der "Barbara Karlich Show" stehen von Montag, dem
13., bis Freitag, den 17. September 2004, jeweils um 16.00 Uhr in ORF
2 folgende Themen auf dem Programm:
Montag, 13. September: "Ich bin die Königin vom Gemeindebau!"
Eva, 53, verteidigt in der Sendung ihren Ruf als "beliebteste
Hausmeisterin" Wiens. Dieser Titel wurde ihr im Vorjahr von Radio
Wien verliehen. Eva ist die gute Seele des aus 78 Parteien
bestehenden Gemeindebaus, in dem sie als Hausmeisterin tätig ist. Da
kommt die 53-Jährige schon mal ins Schwitzen, wenn sie zu Hilfe
gerufen wird: "Vom Rezeptholen bis zum Helfen beim Setzen ins
Rollwagerl ist alles dabei", weiß sie zu berichten. Und Eva kennt
jeden Tratsch im Haus - nicht zur Freude ihres Ehemannes Fredi, 63,
der oftmals allein zu Hause ist, während seine Frau im Stiegenhaus
das Neueste aus der Nachbarschaft erfährt. Ihr Vorbild ist Frau
Koziber aus dem "Kaisermühlen Blues". Bei Barbara Karlich bekommt Eva
die einmalige Gelegenheit, ihr Hausmeister-Idol persönlich zu
treffen. Denn Brigitte Swoboda, die die Frau Koziber verkörpert, wird
an Barbaras Talkrunde teilnehmen und einen tieferen Blick in die
Seele der legendären Serienfigur erlauben.
Dienstag, 14. September: "Meine Brüste sind gekauft, na und?"
"Busenwunder" Tina Angel zu Gast bei Barbara Karlich: Die Deutsche
unterzog sich gleich mehreren Schönheitsoperationen und vergrößerte
ihre ohnehin üppige Oberweite auf Körbchengröße J. Feminin und
erotisch fühle sie sich jetzt. Und auch wenn sie es nicht will: Den
Vergleich mit Lollo Ferrari wird sie während ihrer Karriere als
"Busenwunder" wohl nicht mehr los. Doch Tina Angel möchte
unverwechselbar sein und ein einzigartiges Model werden.
Sandra, 28, aus Graz zeigt dafür Verständnis. Die junge Mutter
vertraute sich ebenfalls einem Schönheitschirurgen an, nachdem sich
ihr Busen durch das Stillen ihres Kindes verformt hatte. Zuerst
versuchte sie diesen Makel durch ihre Kleidung zu kaschieren. Dann
aber sah sie keinen anderen Ausweg: Sie legte sie sich unter das
Chirurgenmesser. Jetzt ist sie überglücklich und besitzt wieder das
Selbstwertgefühl, das sie auch schon vor ihrem Mutterglück hatte.
Mittwoch, 15. September: "Meine Mama liebt eine Frau!"
Sandra aus Wien erfuhr mit neun Jahren, dass ihre Mutter Rosa, 44,
aus Graz lesbisch ist. Heute ist sie 25 und blickt auf eine Kindheit
zurück, in der sie teilweise mit zwei Müttern aufwuchs. "Mama II",
wie sie damals sagte, war die 48-jährige Grazerin Annemarie. Heute
sind die drei ein Herz und eine Seele. Und auch Sandras Großmutter
Hermine hat sich mit dem Leben dieser außergewöhnlichen kleinen
Familie abgefunden. Aber sollen gleichgeschlechtliche Paare Kinder
aufziehen? Oder ist die Entwicklung eines Kindes gefährdet, wenn es
nicht von einer männlichen und einer weiblichen Bezugsperson erzogen
wird? Barbara Karlich diskutiert mit Sandra, ihre Mutter und deren
Partnerin über ein Thema, das die Gemüter erhitzt.
Donnerstag, 16. September: "Guten Sex gibt es erst im Alter!"
Elfriede, 54, Hausfrau aus Tristach in Osttirol ist Mutter zweier
Kinder und seit 31 Jahren verheiratet. Sie ist sich sicher: Je älter
man wird, desto schöner wird auch das Liebesleben. Dank Kamasutra
fand sie gemeinsam mit ihrem Mann heraus, wie abwechslungsreich das
Sexualleben sein kann. Jetzt möchte sie an alle Ehefrauen
appellieren, ihren Männern zu sagen, was sie sich im Bett wirklich
wünschen.
Christiane, 65, aus Graz lebte lange Zeit in Indien, sammelte
Erfahrungen in so genannten 68er-Kommunen und beschäftigte sich viel
mit der Sexuallehre des Tantra. Ihrer Meinung nach dürfe Sex nicht
überbewertet werden. Oft entstehe ein Leistungsdruck, der zum
Lustkiller werde. Beim Sex dürfe auch gealbert werden. Um Menschen
eine gelassene Haltung gegenüber ihrem Leben zu vermitteln, gibt
Christiane Lachseminare. Wer ihre Kurse besucht, wird in die
Geheimnisse des so genannten Lach-Yogas eingeführt. Eine Kostprobe
davon gibt sie in der "Barbara Karlich Show".
Freitag, 17. September: "Aufgetakelt und schrill - du nervst!"
Christine, 54, ist Friseurin und kommt aus Breitenfurt in
Niederösterreich. Als junges Mädchen hat sie schon gern Minirock,
Glockenhosen und Plateauschuhe getragen. Und auch heute liebt sie es,
sich auffällig und schrill zu stylen und die Blicke der Männer auf
sich zu ziehen. Ihr Mann, mit dem sie seit 34 Jahren verheiratet ist,
hat es mit Christine jedoch nicht immer einfach - vor allem dann
nicht, wenn in der Stadt einmal wieder über die Friseurin und ihr
verrücktes Outfit getuschelt wird.
Auch der 34-jährige Peter aus Wien kümmert sich um sein Aussehen. So
wendet er morgens viel Zeit auf, um sich vor dem Spiegel richtig zu
stylen. Cremes, Gesichtsreinigung und Peeling gehören für ihn zum
Morgenritual eines Mannes. Seine Meinung dazu: "Für eine Zigarette
oder für ein Bier haben Männer auch Zeit, warum nicht fürs Styling?"
OTS0112 2004-09-10/11:45
OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRF






