- 10.09.2004, 11:38:10
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Innovation zum Firmenjubiläum - Bausparkasse Wüstenrot baut Zentrale für Kunden mutig um - BILD

Salzburg (OTS) - Die Zentrale der Bausparkasse Wüstenrot in der
Alpenstraße 70 in Salzburg wird rechtzeitig zum 80jährigen
Bestandjubiläums des bekannten Finanzdienstleisters neu gestaltet.
Und zwar nach einem mehr als beachtenswerten Entwurf des ebenfalls
aus der Mozartstadt stammenden Architektenbüros Trauner, Strobl,
Bach. Dass Wüstenrot - auch in der Salzburger Alpenstraße - ein
umsichtiger, aber auch mutiger, zukunftsorientierter "Bauherr" ist,
beweist schon die Zentrale der Wüstenrot Versicherungs-AG. Das
einzigartige Bürohaus wurde kurz nach seiner Fertigstellung 1992 mit
dem Architekturpreis des Landes Salzburg ausgezeichnet.
Nur die besten Ideen sind gut genug
Wenn's ums Bauen geht, hat eine Bausparkasse eine besondere
Verpflichtung. Schon deshalb waren auch die Anforderungen an die
Teilnehmer des geladenen Architekten-Wettbewerbes zur Neugestaltung
des Bürogebäudes aus den 60er Jahren verständlicherweise besonders
hoch. So sollte die Fassade nicht nur zeitgemäß ambitionierten,
architektonischen Ansprüchen genügen. Eine der wesentlichen Vorgaben
bestand in der Forderung, die "energiewirtschaftliche Effizienz" des
Gebäudes deutlich zu heben; nicht weniger als ein Vorzeigeobjekt
modernen, energiesparenden Bauens sollte entstehen.
Jung, dynamisch, anders als die andern: Siegerprojekt kommt
aus Salzburg
Die Jury unter Architekt Prof.Dipl. Ing. Arno Brandlhuber aus Köln
hatte es bei der Entscheidungsfindung nicht schwer. "Ein
Idealzustand", schwärmte der Juryvorsitzende bei der Präsentation der
Wettbewerbs-Ergebnisse, "hier fand der engagierte Vorschlag eines
jungen Teams sowohl die Anerkennung der Fachjury als auch die
spontane, uneingeschränkte Zustimmung eines begeisterungsfähigen
Bauherren, also des dynamischen Vorstandes der Bausparkasse
Wüstenrot."
Das Architektenbüro Trauner, Strobl, Bach, Salzburg erfüllte alle
Vorgaben zur vollsten Zufriedenheit. "Mit den geplanten
Wärmedämm-Maßnahmen wird eine Energie-Einsparung von rund 70 %
erreicht! Wir werden die Alpenstraße nicht mehr"mit-heizen"", brachte
Generaldirektorin Dr. Susanne Riess-Passer die funktionalen Vorteile
des Neubaus auf den Punkt.
Das Siegerprojekt besticht aber auch durch seine Architektur; vor
allem die dem gesamten Gebäudekomplex vorgelagerten Bauteile
begeistern schon im Projektstadium. Wie eine schützende Haut umhüllen
matt schimmernde, ständig in Bewegung befindliche, schattenspendende
Leichtmetallflächen die Fassade. Und natürlich wird auch der gesamte
Kundenservice-Bereich neu, freundlich und architektonisch
anspruchsvoll gestaltet.
Den zweiten Platz teilen sich die Architekturbüros Mayer & Seidl,
ebenfalls Salzburg, sowie Gatermann & Schossig aus Köln. Angekauft
wurde das Projekt von Rainer Pirker Architekture & Werkraum,Wien.
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