• 30.08.2004, 10:00:00
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Menschliche Notfälle und psychische Belastungen gerade zu Schulbeginn

Zu Schulbeginn geraten viele Familien in Not. Die KÖF ersucht um Spenden und hilft unbürokratisch.

Wien (OTS) - Der Schulbeginn ist für viele arme Familien in
Österreich mit Not verbunden. Schulsachen und Kleidung kosten
zusätzliches Geld - und das ist oft nicht da. Gerade Frauen mit
Kindern im schulpflichtigen Alter stehen zu Schulbeginn vor großen
finanziellen Problemen, die zu Verzweiflungstaten führen können.

Die Katastrophenhilfe Österreichischer Frauen (KÖF) bemüht sich um
rasche Hilfe. Meist reichen kleinere Geldbeträge, um in solchen
Fällen helfen zu können.

Seit 1965 gibt es die Katastrophenhilfe Österreichischer Frauen
(KÖF). Ursprünglich gegründet um rasche Hilfe nach dem Unwetter in
Österreich von 1965 zu leisten, hat die KÖF seit 1965 mehr als 28
Mio. EUR an insgesamt 84.500 Familien in Not ausbezahlt.

Die KÖF hat als eine der ersten Organisationen das Österreichische
Spendengütesiegel bekommen und ist ein gemeinnütziger, mildtätiger
Verein, der Österreicherinnen und Österreichern hilft, die
unverschuldet in Not geraten sind. Der gesamte Vorstand ist
ehrenamtlich organisiert. Die meiste Arbeit liegt bei den
ehrenamtlichen Landesleiterinnen, die vor Ort Hilfesuchende besuchen,
ihnen Trost zusprechen und unbürokratisch finanzielle Hilfestellung -
meist zur Überbrückung - leisten.

Die KÖF bittet zu Schulbeginn um Spenden - jeder auch noch so
kleine Betrag ist willkommen.

PSK-Konto Nr. 2,400.000 (BLZ 60000) oder Erste Bank-Konto Nr.
048-30830 (BLZ 20111)

Mehr Informationen gibt es unter Tel. 01-512 58 00 bzw.
http://www.koef.at.

OTS0033    2004-08-30/10:00

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