- 25.08.2004, 12:17:10
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"Eco" am 26. August im ORF: Telekom - Was sich für die Kunden ändert
Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert das
ORF-Wirtschaftsmagazin am Donnerstag, dem 26. August 2004, um 22.30
Uhr in ORF 2 u. a. mit einem Bericht über die Auswirkungen des
Telekom-Privatisierungsstopp.
Telekom-Privatisierungsstopp: Was sich für die Kunden ändert
Die Telekom Austria ist der Platzhirsch in Österreich. Im Festnetz
(Telefon, Internet) werden mehr als drei Millionen Kunden betreut.
Handy-Tochter Mobilkom hat im In- und Ausland 4,7 Millionen Kunden.
Nach dem Scheitern der geplanten Ehe mit Swisscom muss die Telekom
die nächsten Aufgaben allein bewältigen: Erstens den stärker
werdenden Preiskampf, dann den Wettbewerb um die Kunden im
Servicebereich und schließlich die Umsetzung der EU-Vorgaben für die
Regulierung. "Eco" untersucht an Beispielen, was sich jetzt für die
Telekom-Kunden ändert.
Exporterfolg: Das Geschäft mit der Sonne
Ein kleiner österreichischer Familienbetrieb ist einer von ganz
wenigen auf der Welt, der Geräte zur Messung der Sonneneinstrahlung
herstellt. Ihr High-End-Nischenprodukt liefert die Firma Schenk an
meteorologische Stationen auf allen Erdteilen. Die Sonne ist nicht
nur lebensbestimmender Faktor auf unserem Planeten, sondern auch ein
bedeutender Wirtschaftsfaktor. Von der Intensität der
Sonneneinstrahlung ist es abhängig, wie in einem bestimmten Gebiet
Land- bzw. Forstwirtschaft funktionieren, ob sich der Einsatz von
Solarenergie auszahlt oder ob vermehrt mit der Bildung des Reizgases
Ozon gerechnet werden muss.
Na sdarowje am Wörther See: Die Russen kommen
Im Kärntner Tourismus ist eine Wachablöse festzustellen: Die Gäste
aus Deutschland machen sich rar, es kommen zahlungskräftige Gäste aus
Russland. Sie fliegen bis Wien, nehmen sich dort einen Mietwagen und
machen am Wörther See in den besten Hotels Highlife. In den
vergangenen zwei Jahren gab es deshalb in manchen Häusern an die
sieben Prozent Steigerung bei den Nächtigungen. Dazu frequentieren
die russischen Gäste die teuren Restaurants und Boutiquen. Als
Immobilienkäufer freilich sind sie nicht mehr so aktiv wie früher,
und das hat seine Gründe.
Bundesliga: Das Match um Millionen
Obwohl derzeit die Fernsehzuschauer von den Olympiaerfolgen gefesselt
sind, bewegt auch Fußball wieder die Gemüter. Denn die Wirtschaft
sponsert die Fußballvereine mit Millionenbeträgen. Und viele Firmen
wollen mit ihren Marken über hohe Reichweiten ein breites Publikum
ansprechen. Seitdem der ORF die Fußballrechte für die Bundesliga
verloren hat, sind manche Sponsoren verunsichert. Sie fürchten, für
ihre Millionen zu wenig Öffentlichkeit zu bekommen. "Eco" vergleicht
die Sponsorgelder mit den Reichweiten im Fernsehen.
OTS0102 2004-08-25/12:17
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