• 24.08.2004, 07:55:33
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Telekom Austria Gruppe: Weitere Ergebnisverbesserung im 2. Quartal 2004 - TEIL 2

Wien (OTS) - Wireless

Wireless
in Mio. EUR  2.Qu.04  2.Qu.03  Verän.in%  1.Hj.04  1.Hj.03  Verän.in%
Umsatzerlöse  505,2    498,5      1,3%    1.019,3   973,2     4,7%

Umsatzerlöse exklusive
Erlöse aus Mehrwert-
diensten durch Dritte*

505,2    492,1      2,7%    1.019,3   960,0     6,2%
Betriebsergebnis
               92,0     97,7     -5,8%      212,4   208,6     1,8%
Bereinigtes EBITDA**
              180,5    177,4      1,7%      389,5   367,2     6,1%

* Zum Zwecke der Vergleichbarkeit wurden das 2. Qu. 03 und das 1.
Hj. 03 an die geänderte Abrechnung von Mehrwertdiensten d. Dritte im
4. Qu. 03 angepasst.
** Das bereinigte EBITDA ist als Nettoergebnis exklusive Zinsen,
Steuern, Abschreibungen, Wertminderungen, Dividendenerträge, Erträge
aus Beteiligungen an assoziierten Unternehmen, sonstige
nicht-operative Erträge und Aufwendungen, Minderheitsanteile und des
kumulierten Effektes aus der Änderung von Rechnungslegungsgrundsätzen
definiert. Dies entspricht dem Betriebsergebnis vor Abschreibungen
und Wertminderungen.

Halbjahresvergleich:

Im Wireless-Bereich stiegen die Umsatzerlöse im 1. Hj. 04 um 4,7 %
auf 1.019,3 Mio. EUR gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Unter Berücksichtigung des Effektes aus der geänderten Abrechnung von
Mehrwertdiensten durch Dritte rückwirkend auch für 1. Hj. 03 beträgt
dieser Anstieg 6,2 %. Das Betriebsergebnis stieg um 1,8 % auf 212,4
Mio. EUR und das Betriebsergebnis vor Abschreibungen und
Wertminderungen (bereinigtes EBITDA) um 6,1 % auf 389,5 Mio. EUR.

Quartalsvergleich:

Im 2. Qu. 04 trug der anhaltende Wettbewerbsdruck auf dem
österreichischen Mobilfunkmarkt zu der Verlangsamung des
Umsatzwachstums bei. Die Umsatzerlöse stiegen im Wireless-Bereich im
2. Qu. 04 um 1,3 % auf 505,2 Mio. EUR. Unter Berücksichtigung des
Effektes aus der geänderten Abrechnung von Mehrwertdiensten durch
Dritte rückwirkend auch für 2. Qu. 03 beträgt dieser Anstieg 2,7 %.
Das Betriebsergebnis fiel aufgrund von höheren
Abschreibungsaufwendungen um 5,8 % auf 92,0 Mio. EUR. Das
Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen (bereinigtes
EBITDA) stieg um 1,7 % auf 180,5 Mio. EUR.

Per Ende Juni 2004 stieg die gesamte Kundenanzahl des Wireless
Segmentes gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 4,7 % auf
4,8 Millionen.

mobilkom austria

Die Kundenzahl stieg um 3,4 % auf 3,17 Millionen gegenüber Ende Juni
2003. Steigender Wettbewerb führte zu einer Reduktion des
Marktanteils per Ende Juni 2004 auf 42,3 % gegenüber 43,5 % per Ende
Juni 2003. Die Mobilfunkpenetrationsrate betrug in Österreich per
Ende Juni 2004 91,8 %.

Zwar zeigte die durchschnittliche Quartals-Churn-Rate gegenüber dem
Vergleichszeitraum des Vorjahres einen leichten Anstieg von 3,7 % auf
3,9 % per Ende Juni 2004. Gegenüber dem 1. Qu. 04 verzeichnete sie
jedoch einen Rückgang, was auf die Einführung neuer Tarifoptionen für
Privat- und Geschäftskunden im Mai 2004 mit niedrigeren
Verbindungsentgelten bei zusätzlichen Monatsgebühren zurückzuführen
ist.

Höhere Volumina neuer Dienste wie MMS und GPRS führten trotz der
rückläufigen Entwicklung der verrechneten SMS um 4,3 % auf 122,8 Mio.
zur Steigerung des Daten-Anteils an den Gesprächs- und
Datenpaket-Umsätzen von 10,8 % im 2. Qu. 03 auf 11,3 % im 2. Qu. 04.
Im 2. Qu. 04 verlautbarte mobilkom austria simultan mit VIPnet und
Si.mobil den Launch von Vodafone live!.

Unter Berücksichtigung des Effektes aus der geänderten Abrechnung von
Mehrwertdiensten durch Dritte rückwirkend auch für das 2. Qu. 03
stiegen die Umsatzerlöse im 2. Qu. 04 leicht um 0,3 % auf 397,0 Mio.
EUR. Die Verlangsamung des Umsatzwachstums ist in erster Linie auf
niedrigere Endgeräte-Erlöse zurückzuführen. Das 1. Hj. 04 war durch
eine Verschiebung der Endgeräte-Lieferungen vom 2. zum 1. Qu. 04
gekennzeichnet, was zu einem überproportional hohen Anstieg der
Endgeräte-Erlöse im 1. Qu. 04 im Vergleich zum Vorjahr und in der
Folge zu einem Rückgang im 2. Qu. 04 führte. Die höhere Kundenzahl
und höhere Verkehrsvolumina ermöglichten eine Steigerung der
Umsatzerlöse aus Verbindungsentgelten, Roaming und Zusammenschaltung.

Die monatlichen durchschnittlichen Umsatzerlöse pro Kunden (ARPU)
fielen im 2. Qu. 04 um 1,9 % auf 36,8 EUR. Diese rückläufige
Entwicklung ist auf eine leichte Verringerung der durchschnittlichen
Zahl der Gesprächsminuten pro Kunden um 0,2 % auf 121,9 Minuten sowie
auf Preissenkungen als Folge des steigenden Wettbewerbs
zurückzuführen.

Das Betriebsergebnis fiel im 2. Qu. 04 um 9,1 % auf 76,0 Mio. EUR.
Der Anstieg des Abschreibungsaufwandes um 6,8 % ist in erster Linie
auf Netzwerkinvestitionen sowie auf den Beginn der Abschreibung der
UMTS-Lizenz im Mai 2003 zurückzuführen.

Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen
(bereinigtes EBITDA) fiel im 2. Qu. 04 um 2,5 % auf 138,7 Mio. EUR.
Die niedrigere Marge ist in erster Linie das Ergebnis rückläufiger
Endgeräte-Erlöse und höherer Zusammenschaltungskosten, die wiederum
auf steigende Terminierungsvolumina in andere Mobilfunknetze
zurückzuführen ist. Die Aufwendungen zur Kundengewinnung stiegen um
2,6 % auf 15,7 Mio. EUR und die Kosten zur Kundenbindung erhöhten
sich um 14,0 % auf 17,1 Mio. EUR.

VIPnet

In Kroatien konnte VIPnet per Ende Juni 2004 die Kundenzahl um 8,4 %
auf 1,24 Millionen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres
steigern. Die Mobilfunkpenetrationsrate in Kroatien erreichte per
Ende Juni 2004 56,4 %. Der Marktanteil von VIPnet stieg im 2. Qu. 04
auf 50,1 % gegenüber 49,2 % im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Zum Anstieg der Umsatzerlöse um 14,7 % auf 91,9 Mio. EUR im 2. Qu. 04
haben vor allem das Kundenwachstum sowie höhere
Zusammenschaltungserlöse aufgrund des Anstieges der
Zusammenschaltungsentgelte per 1. Juli 2003 beigetragen. Der Anstieg
der monatlichen durchschnittlichen Umsatzerlöse pro Kunden (ARPU) um
8,3 % ist auf höhere Gesprächsminuten sowie auf den Anstieg der
Zusammenschaltungsentgelte zurückzuführen.

Das Betriebsergebnis von VIPnet stieg um 3,2 % von 16,1 Mio. EUR. Der
Abschreibungsaufwand erhöhte sich aufgrund von höheren kumulativen
Sachanlagenzugängen um 23,7 %.

Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen
(bereinigtes EBITDA) stieg im Einklang mit der Umsatzentwicklung um
13,8 % auf 37,0 Mio. EUR. Im Juli 2004 kündigte
der kroatische Telekommunikationsrat die Ausschreibung von drei GSM-
und drei UMTS-Lizenzen an. Als Ende der Bewerbungsfrist wurde der 14.
September 2004 festgelegt. VIPnet erwägt an diesem Prozess
teilzunehmen. Man erwartet den Markteintritt eines dritten
Betreibers.

Si.mobil

In Slowenien belief sich die Mobilfunkpenetrationsrate per Ende Juni
2004 auf 78,4 %. Der Marktanteil von Si.mobil betrug 23,4 % gegenüber
23,1 % per Ende Juni 2003. Die Kundenzahl belief sich per Ende Juni
2004 auf 361.700, was einen Anstieg um 3,3 % gegenüber Ende Juni 2003
darstellt.

Der Anstieg der Umsatzerlöse um 3,0 % auf 20,8 Mio. EUR ist in erster
Linie auf höhere Roaming- und Endgeräte-Erlöse zurückzuführen. Die
monatlichen durchschnittlichen Umsatzerlöse pro Kunden (ARPU) fielen
im 2. Qu. 04 um 4,0 % auf 14,5 EUR gegenüber dem Vergleichszeitraum
des Vorjahres. Dieser Rückgang ist das Ergebnis niedrigerer Erlöse
aus Grundentgelten infolge der rückläufigen Entwicklung des
Vertragskunden-Anteils, der per Ende Juni 2004 auf 41,1 % gegenüber
46,0 % im Vergleichszeitraum des Vorjahres fiel.
Das Betriebsergebnis von Si.mobil verbesserte sich trotz eines
Anstieges des Abschreibungsaufwandes um 12,2 % von minus 1,1 Mio. EUR
im Vorjahr auf 0,4 Mio. EUR im 2. Qu. 04. Das Betriebsergebnis vor
Abschreibungen und Wertminderungen (bereinigtes EBITDA) profitierte
von Kosteneinsparungen in allen Bereichen und stieg um 66,7 % auf 5,0
Mio. EUR.

Konsolidierter Nettoüberschuss

Halbjahresvergleich:

Das Nettoergebnis profitierte im 1. Hj. 04 von einer 18,8-prozentigen
Senkung des Nettozinsaufwandes sowie von sonstigen nichtbetrieblichen
Erträgen in der Höhe von 8,9 Mio. EUR gegenüber 1,1 Mio. EUR im 1.
Hj. 03 und stieg um 61,7 % auf 106,4 Mio. EUR.

Exklusive des Effektes aus der Schätzung der Änderung des
Steuersatzes beginnend mit 1. Januar 2005 in der Höhe von 18,8 Mio.
EUR betrug der effektive Steuersatz im 1. Hj. 04 32,9 %, was den
derzeitigen Erwartungen für das Geschäftsjahr 2004 entspricht.

Der Unterschied des effektiven Steuersatzes zum gesetzlichen
Steuersatz von 34 % in Österreich ist auf Steuergutschriften und
unterschiedliche ausländische Einkommenssteuersätze zurückzuführen.
Das unverwässerte und voll verwässerte Ergebnis je Aktie stieg von
0,13 EUR im 1. Hj. 03 auf 0,21 EUR im 1. Hj. 04.

Quartalsvergleich:

Der Rückgang des Nettozinsaufwandes beschleunigte sich im 2. Qu. 04
(- 19,5 % auf 31,0 Mio. EUR), was auf die Reduktion der
Nettoverschuldung sowie auf niedrigere Zinssätze zurückzuführen ist.

Im 2. Qu. 04 stimmte das österreichische Parlament einer Steuerreform
zu, die mit 1. Januar 2005 in Kraft treten wird. Diese Steuerreform
führte zu einer einmaligen Steueraufwendung in der Höhe von 18,8 Mio.
EUR als Ergebnis der Neubewertung der aktiven und passiven latenten
Steuern sowie der steuerlichen Verlustvorträge. Diese Aufwendung
basiert auf vorläufigen Schätzungen für die aktiven und passiven
latenten Steuern bis Jahresende 2004 und könnte sich dementsprechend
ändern.
Insgesamt stieg der Quartalsnettoüberschuss um 26,1 % auf 35,7 Mio.
EUR, und das unverwässerte und voll verwässerte Ergebnis je Aktie
verbesserte sich von 0,06 EUR auf 0,07 EUR.

Anlagenzugänge

Anlagenzugänge
in Mio.EUR  2.Qu.04  2.Qu.03  Verän.in%  1.Hj.04  1.Hj.03  Verän.in%
Sachanlagenzugänge
Wireline      63,8     68,6     -7,0%     107,5    114,6     -6,2%
Sachanlagenzugänge
Wireless      48,1     60,8    -20,9%      74,4     87,7    -15,2%
Sachanlagenzugänge
             111,9    129,4    -13,5%     181,9    202,3    -10,1%

Zugänge zu immateriellen
Vermögensgegenständen

8,5      5,0     70,0%       9,5      7,3     30,1%
Gesamt       120,4    134,4    -10,4%     191,4    209,6     -8,7%

Halbjahresvergleich:

Die gesamten Zugänge zu Sachanlagen und immateriellen
Vermögensgegenständen fielen um 8,7 % auf 191,4 Mio. EUR, wobei sich
die Sachanlagenzugänge um 10,1 % auf 181,9 Mio. EUR verringerten und
die Zugänge zu immateriellen Vermögensgegenständen um 30,1 %
anstiegen.

Quartalsvergleich:

Die gesamten Zugänge zu Sachanlagen und immateriellen
Vermögensgegenständen fielen im 2. Qu. 04 um 10,4 % auf 120,4 Mio.
EUR.

Die Zugänge zu den immateriellen Vermögensgegenständen verzeichneten
einen Anstieg von 5,0 Mio. EUR im 2. Qu. 03 auf 8,5 Mio. EUR im 2.
Qu. 04, was in erster Linie auf zusätzliche Software-Lizenzen im
Wireless-Bereich zurückzuführen ist.

Im Wireline-Bereich fielen die Sachanlagenzugänge im 2. Qu. 04 um 7,0
% auf 63,8 Mio. EUR, was auf niedrigere IT-Investitionen durch den
Abschluss einiger Großprojekte in der zweiten Hälfte des Vorjahres
zurückzuführen ist.

Der 20,9-prozentige Rückgang der Sachanlagenzugänge im
Wireless-Bereich war durch das österreichische Geschäft getrieben und
ist das Ergebnis der Verschiebung von Netzwerkinvestitionen. In den
ausländischen Märkten zeigten die Anlagenzugänge einen Anstieg durch
Investitionen in die EDGE-Infrastruktur und die Implementierung von
Vodafone live!.

Cashflow und Nettoverschuldung

Cash flow und
Nettoverschuldung

in Mio.EUR  2.Qu.04  2.Qu.03  Verän.in%  1.Hj.04  1.Hj.03  Verän.in%
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
             348,8    389,0    -10,3%     543,3    524,8     3,5%
Cashflow aus Investitionstätigkeit
            -131,3   -190,2    -31,0%    -195,7   -277,9   -29,6%
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit
            -243,4   -202,1     20,4%    -497,6   -241,1   106,4%
Auswirkung von Wechselkursschwankungen
               0,6     -3,0       -        -0,5      2,5      -
Erhöhung/Verminderung der liquiden Mittel
             -25,3     -6,3       -      -150,5      8,3      -

in Mio. EUR                            30.06.04  31.12.03  Verän.in%
Nettoverschuldung                       2.372,4  2.637,3   -10,0%

Halbjahresvergleich:

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit stieg leicht um 3,5
% auf 543,3 Mio. EUR. Die Verbesserung der operativen Performance
wurde zum Großteil durch das traditionsgemäß niedrigere Working
Capital in der ersten Jahreshälfte ausgeglichen. Der Cashflow aus der
Investitionstätigkeit fiel um 29,6% aufgrund von niedrigeren
Anlagenzugängen und der Erhöhung des Anteils an VIPnet im Vorjahr von
71 % auf 99 %.

Quartalsvergleich:

Der Rückgang des Cashflows aus der laufenden Geschäftstätigkeit im 2.
Qu. 04 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 10,3 % auf
348,8 Mio. EUR ist gänzlich auf höheres Working Capital
zurückzuführen. Der Rückgang war in erster Linie das Ergebnis höherer
Forderungen, die aufgrund von Schwankungen in der Inanspruchnahme der
Mittel aus dem Asset-Backed-Securitization-Programm und höheren
Forderungen von internationalen Carriern anstiegen.

Als Ergebnis niedrigerer Anlagenzugänge und des Erwerbs eines
zusätzlichen Anteils an VIPnet im Vorjahr zeigte der Cashflow aus der
Investitionstätigkeit im 2. Qu. 04 gegenüber dem Vergleichszeitraum
des Vorjahres einen beträchtlichen Rückgang um 31,0 % auf 131,3 Mio.
EUR.

Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit stieg im 2. Qu. 04 um
20,4 % auf 243,4 Mio. EUR und umfasst die seit dem IPO erstmalige
Zahlung von Dividenden für das Geschäftsjahr 2003 in der Höhe von
64,6 Mio. EUR oder 0,13 EUR pro Aktie.

Die konsolidierte Nettoverschuldung fiel gegenüber Ende Dezember
2003. um 264,9 Mio. EUR auf 2.372,4 Mio. EUR. Dieser Rückgang
zusammen mit dem weiteren Anstieg des Eigenkapitals führte zu einem
Verhältnis Nettoverschuldung zu Eigenkapital (Net Gearing) von 89,1 %
per Ende Juni 2004 gegenüber 99,9 % per Ende Dezember 2003.

Die Nettoverschuldung umfasst die langfristige Verschuldung,
kurzfristige Kredite, Finanzierungsleasingverbindlichkeiten, liquide
Mittel, Wertpapiere, die kurzfristige Finanzierung mit nahe stehenden
Unternehmen sowie Finanzinstrumente, die in den sonstigen
Vermögensgegenständen in der Höhe von 20,2 Mio. EUR inkludiert sind.
Die kurzfristigen Kredite sind reduziert um kurzfristige Teile von
Finanzierungsleasing- und Cross Border Lease-Verbindlichkeiten in der
Höhe von 104,2 Mio. EUR.

MitarbeiterInnen

MitarbeiterInnen
(Vollzeitkräfte)       Ende der Periode     Durchschnitt der Periode
              30.06.04  30.06.03 Veränd.    1.Hj.04  1.Hj.03  Veränd.
Wireline       10.150    11.075    -925      10.221   11.198    -977
Wireless        3.658     3.643      15       3.666    3.612      54
Gesamt         13.808    14.718    -910      13.887   14.810    -923

Die Zahl der MitarbeiterInnen der Telekom Austria Gruppe betrug per
Ende Juni 2004 13.808, was gegenüber Jahresende 2003 einen Abgang von
82 Personen fast ausschließlich im Wireline-Bereich darstellt. Der
Personalstand im Wireless-Bereich blieb stabil. Gegenüber Ende März
2004 betrug der Rückgang auf Gruppenebene 112 Personen.

OTS0014    2004-08-24/07:55

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | TEL

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