ÖH: Vereinheitlichter, geschlechtsneutraler Sprachgebrauch

ÖH wird endlich in ihrem Anliegen unterstützt

Wien (OTS) - Beiden Geschlechtern im Sprachgebrauch gerecht zu werden, ist ein Anliegen, welches die ÖH (Österreichische HochschülerInnenschaft) schon seit längerem verfolgt und auch in allen Medien und Presseaussendung umsetzt. Nun wird auch seitens der Politikerinnen und Politiker die Initiative ergriffen.

"Endlich gehen die Diskussionen um die Rechtschreibreform bzw. die Rücknahme dieser in eine produktive und sinnvolle Richtung", erklärt Patrice Fuchs aus dem Vorsitzteam der ÖH. "Statt sinnloser, zeitraubender Debatten über ss oder ß werden endlich jene Dinge angesprochen die wirklich ein Problem in der deutschen Sprache darstellen", so Fuchs weiter.

"Die Vereinheitlichung der deutschen Sprache in Bezug auf geschlechterneutrale Formulierungen ist der ÖH schon lange ein Anliegen", ergänzt Barbara Wittinger aus dem Vorsitzteam. "Die Forderung von Seiser auf eine standardisierten Sprachgebrauch hat auf jeden Fall Berechtigung und sollte höchste Priorität geniessen", schließt Wittinger.

"Der Umstand, dass für die deutsche Sprache ausschließlich männliche Fomulierungen gewählt wurden, gehört endlich beseitigt und nun scheint der Stein endlich ins Rollen zu kommen. Dem Umstand das über 50% der Bevölkerung weiblich sind muss endlich Rechnung getragen werden", verkündet das Vorsitzteam unisono.

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