Rosenkranz: Besonderer Schutz der Ehe im Interesse des Gemeinwesens

Wien, 2004-08-18 (fpd) - "Es kann keine Rede von Diskriminierung sein, wenn Ungleiches unterschiedlich behandelt wird", meinte heute FPÖ-Familiensprecherin Barbara Rosenkranz zur aktuellen Diskussion hinsichtlich Gleichstellung homosexueller Paare. *****

Eine Ehe zwischen Mann und Frau sei vom Prinzip her darauf ausgerichtet, sich zu einer Familie zu erweitern, weshalb der Staat auch ein besonderes Interesse habe, hier einen optimalen Schutz zu gewähren. In erster Linie müsse an das Wohl des Kindes gedacht werden. "Kinder haben ein Grundrecht auf Mutter und Vater", so Rosenkranz. "Das ist bei homosexuellen Ehen vom Prinzip her anders. In erster Linie wird da an die Bedürfnisse des Paares gedacht.

Das Land braucht starke Familien mit Kindern. Es wäre der falsche Weg vom klassischen Familienbild abzugehen, so Rosenkranz abschließend, die sich damit mit ihrer Meinung voll und ganz auf dem Boden des freiheitlichen Parteiprogramms sieht.

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