Würschl: FP-Warmuth bemüht Uralt-Argumente

FPÖ will notwendiges Update des Familienrechtes offensichtlich verhindern

Klagenfurt (SP-KTN) - Als "bedauerlichen Versuch von der Notwendigkeit der Modernisierung des österreichischen Familienrechtes durch den Gebrauch von Ural-Argumenten abzulenken", bezeichnete der Landesgeschäftsführer der Kärntner Sozialdemokraten, Herbert Würschl, am Montag die Aussagen der Freiheitlichen Familiensprecherin Warmuth zur Reformierung des Familienrechtes.

"Fragen des Unterhalts, Erbrechts, Wohnrechts sowie der Vermögensaufteilung bei Auflösung nichtehelicher Lebensgemeinschaften gehören in einem neuen Familienrecht, das niemanden diskriminiert, gesetzlich geregelt", sagte Würschl und ergänzte: "Frau Abgeordnete Warmuth sollte als Politikerin eigentlich wissen, dass sich vieles nicht privatrechtlich lösen lässt."

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