ARBÖ: Durch rasche Hilfe Bein gerettet

Verunglückter Steirer wurde in Ungarn zu stark eingegipst

Wien (OTS) - "Gott sei Dank hat beim Rücktransport mit dem ARBÖ alles perfekt geklappt. Einen Tag länger und das Bein wäre verloren gewesen", sagt Hermann Pail aus Köflach. Sein 24-Jähriger Sohn Heinz hatte in Ungarn einen schweren Motorradunfall, erlitt einen Unterschenkelbruch und wurde im Krankenhaus von Veszprèm (Nähe Plattensee) erstversorgt.

Operieren lassen wollte sich der Steirer in dem völlig veraltert wirkenden Spital auf keinen Fall, in dem selbst die einfachsten Untersuchungen schon schleppend verliefen, sondern auf alle Fälle erst zu Hause. Am 7 August wurde der ARBÖ-Reise-Notruf eingeschaltet, am Tag darauf lag Heinz Pail schon im Unfallkrankenhaus von Graz, kostenlos heimgeholt vom ARBÖ, bei dem Heinz Pail zum Glück einen Sicherheitspass erstanden hatte.

Auf seine Operation muss der verunglückte Köflacher aber noch warten, bis das Bein abgeschwollen ist. "Das Bein hätte nur ruhig gestellt und nicht eingegipst werden sollen", erzählt Vater Hermann. Bis Mittwoch bestand sogar die Gefahr, das Bein völlig zu verlieren. Diese Gefahr ist zum Glück nun gebannt.

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