Haslauer: Nominierung Ferrero-Waldners auch große Chance für Salzburg

Gebürtige Salzburgerin und überzeugte Europäerin wird Österreichs neue EU-Kommissarin

Wien, 12. August 2004 (ÖVP-PD) "Mit der Nominierung unserer gebürtigen Salzburgerin, Außenministerin Benita Ferrero-Waldner, als Österreichs EU-Kommissarin hat nicht nur Österreich eine starke Stimme in der neuen EU-Kommission, sondern auch Salzburg selbst",
so der gf. Landesobmann der Salzburger Volkspartei, LH-Stv.
Wilfried Haslauer.

Die hohe internationale und außenpolitische Kompetenz Ferrero-Waldners werde allein durch die verschiedenen Stationen ihres Lebenslaufes dokumentiert: Bereits als Protokollchefin der
Vereinten Nationen in New York, in verschiedenen Funktionen an den österreichischen Botschaften in Madrid, Dakar und Paris sowie durch ihre hervorragende Arbeit als Staatssekretärin und Außenministerin hat sich Benita Ferrero-Waldner international hohes Ansehen geschaffen. "Schon bisher hat sich unsere Außenministerin für ihre Heimat Salzburg eingesetzt. Nicht nur die private Verbundenheit hat sie immer wieder in ihr Heimat-Bundesland geführt, auch zahlreiche berufliche Termine und verschiedenste Veranstaltungen wie
politische Gipfeltreffen, Konferenzen und Staatsbesuche haben unter ihrer Amtsführung und durch ihre Initiative in Salzburg stattgefunden. Benita Ferrero-Waldner hat auch persönlich zugesichert, auch in Zukunft immer wenn es ihr möglich ist, internationale Gäste nach Salzburg zu bringen", ergänzt Haslauer.

"Wir haben mit Benita Ferrero-Waldner eine Kommissarin mit Kompetenz, Engagement und menschlicher Wärme gewonnen. Als überzeugte Europäerin wird sie Europa der österreichischen Bevölkerung näher bringen und sich für ein neues "Europa-Bewusstsein" einsetzen", schloss Haslauer.

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