- 23.07.2004, 13:49:23
- /
- OTS0156 OTW0156
Strutz: FPÖ/SPÖ-Koalition arbeitet erfolgreich für Kärnten
Unseriöse Umfragen werden Reformarbeit nicht stoppen
Klagenfurt, 2004-07-23 (fpd) Die FPÖ/'SPÖ-Koalition arbeite sehr
erfolgreich für Kärnten und die Arbeit werde sowohl von
freiheitlichen als auch sozialdemokratischen Wählern in einem breiten
Maße anerkannt. "Die Koalition wird sich durch unseriöse Umfragen,
die offenbar unter Einfluss der sommerlichen Hitze und des medialen
Sommerloches entstanden sind, nicht beirren lassen", sagte heute der
freiheitliche Landesparteiobmann Dr. Martin Strutz.
Die FPÖ habe äußerst positive Rückmeldungen auf die Bildung der
FPÖ/SPÖ-Koalition in Kärnten und die zahlreichen einstimmigen
Beschlüsse die in den ersten hundert Tagen der Koalition in Kärnten
gefasst wurden, bestätigen diesen Weg. Sowohl das Budget als auch
wichtige Beschlüsse in der Landesregierung seien einstimmig oder mit
großer Mehrheit gefasst worden. Das neue Wohnbauförderungsgesetz, die
neue Auftragsvergabe, die Kärntner Firmen zugute kommt, der Bau des
Verwaltungszentrums, die Ausweitung des Schulstartgeldes sowie die
zahlreichen kulturellen Schwerpunkte, wie die Landesausstellung oder
die Ausstellung Eremiten-Kosmopoliten, die weit über die Grenzen
hinaus Anerkennung finden, würden deutlich zeigen, dass Kärnten auf
einem guten Kurs sei. Dies würden nicht zuletzt auch die
Wirtschaftsdaten sowie die sinkenden Arbeitslosenzahlen, die Kärnten
im österreichweiten Vergleich als ein äußerst dynamisches und
erfolgreiches Bundesland ausweisen, beweisen. Dass sogenannte
Humanistitut reihe sich in die Reihe der Nestbeschmutzer und
Krankjammerer des eigenen Bundeslandes, offenbar in Ermangelung
anderer positiver Betätigungsfelder, so Strutz.
"Die positiven Kräfte in Kärnten werden sich jedoch von derartigen
negativen Aussagen, die auch an Seriosität zu hinterfragen sind,
nicht beirren lassen. Die Messlatte für den Erfolg der politischen
Arbeit in Kärnten ist allemal der Wähle. Er hat zuletzt am 7. März
2004 seine Meinung in sehr deutlicher Weise kundgetan und wird wieder
in 5 Jahren über die Leistung der Parteien, der Regierung und seiner
Mitglieder urteilen. Bis dahin wird unbeirrt von diversen Umfragen
konsequent für Kärnten gearbeitet", sagte der Landesparteiobmann.
Die Bezeichnung einzelner Regierungsmitglieder als Sorgenkinder durch
Herrn "Witzeling" sei anmaßend. Witzeling solle lieber hinterfragen,
ob er mit seinem sogenannten Meinungsforschungsinstitut nicht selbst
ein Sorgenkind habe, das ihn zu derartigen Umfragen veranlasse, sagte
Strutz heute.
OTS0156 2004-07-23/13:49
OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK






