• 21.07.2004, 14:35:18
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Tibetische Heilkunst schützt Herz und Kreislauf

Wien (OTS) - Schlaganfall, Herzinfarkt oder Raucherbein sind
Folgen einer schlechten Gefäßdurchblutung. Meist lässt sich diese
Störung auf Ablagerungen an den Gefäßwänden (Arteriosklerose)
zurückführen und diese wiederum auf zu fettes Essen, Bewegungsmangel
oder Rauchen. Am Entstehen der Arteriosklerose sind nach neuesten
Erkenntnissen zudem Entzündungsprozesse beteiligt. Die tibetische
Kräuter-Mischung PADMA 28 kann die Schulmedizin bei
Durchblutungsstörungen nachhaltig unterstützen, wie internationale
Studien zeigen. Entscheidend ist das Zusammenspiel von 21 Kräutern,
die nach einer traditionellen tibetischen Rezeptur kombiniert und
nach westlichen Qualitätskriterien in der Schweiz hergestellt werden.

Entzündungsprozesse als Auslöser für Arteriosklerose
   Lange Zeit galt Arteriosklerose ('Arterienverkalkung') als rein

degenerative Erkrankung. In den letzten Jahren kommen jedoch immer
mehr Wissenschafter zu der Erkenntnis, dass ein chronischer
Entzündungsprozess an ihrem Entstehen beteiligt ist. Dieser Prozess
kann Studien zufolge durch die tibetische Kräutermischung PADMA 28
gehemmt werden, berichtete Prof. Andreas Pospischil vom Institut für
Veterinärpathologie der Universität Zürich, anlässlich des 3.
Luzerner Phytotherapiegesprächs am 23. Oktober 2003.

Demnach ist der Chlamydien-Stamm Chl. pneumoniae wesentlich am
entzündlichen Geschehen in den Arterien beteiligt. Die Entzündung
führt wiederum zu Ablagerungen (arteriosklerotischen Plaques) an den
Gefäßinnenwänden und begünstigt Durchblutungsstörungen in Herz,
Gehirn, in Armen und Beinen, so Pospischil. Erste unbemerkte Plaques
können laut dem Experten bereits zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr
auftreten und verursachen lange Zeit keine Symptome. Nehmen die
Ablagerungen über die Jahre zu, beispielsweise durch übermäßig fettes
Essen, Rauchen, Diabetes oder durch Bewegungsmangel, verengen sich
die Gefäße. In weiterer Folge kommt es zum Gefäßverschluss, der sich
als Herzinfarkt oder Schlaganfall bemerkbar macht.

Auch Prof. Markus Exner, Institut für Labordiagnostik an der
Universität Wien, ist der Meinung: "Arteriosklerose ist ein
entzündlicher Prozess". Eine zentrale Rolle spiele dabei, so Exner,
der Botenstoff CRP (C-reaktives Protein), der mit Hilfe des Moleküls
E-Selektin entzündliche Prozesse auslöst. "PADMA 28 hemmt durch seine
anti-aterosklerotischen Eigenschaften die Entstehung des
pro-entzündlichen E-Selektins und kurbelt gleichzeitig die Produktion
des entzündungshemmenden Enzyms Hämoxygenase an", berichtet Exner.
Nach mehreren Studienberichten spricht sich auch Florian Überall,
Professor für Medizinische Chemie und Biochemie an der Medizinischen
Universität Innsbruck, für den begleitenden Einsatz von PADMA 28 bei
der Behandlung von Arteriosklerose aus. Laut dem Biochemiker kann die
tibetische Rezeptur im Laborversuch sogar das Wachstum von
Leukämiezellen hemmen und die Tumorzellen zum Absterben bringen.

Nachgewiesener Erfolg bei der "Schaufensterkrankheit"
   Auch die so genannte "Schaufensterkrankheit" (Claudicatio

intermittens) entsteht durch eine Gefäßverengung in den Beinen. Etwa
18 Prozent der westlichen Bevölkerung leiden unter den Beschwerden,
die das Gehen zunehmend schmerzhafter machen.

Eine wissenschaftliche Auswertung klinischer Studien ergab, dass
PADMA 28 die maximale Gehstrecke der behandelten Patienten im
Durchschnitt um 93 Prozent erhöhen konnte. Die maximale Gehstrecke
der Patienten aus der Placebo-Gruppe nahm dagegen um 26 Prozent zu,
berichten die Forscher Reto Brignoli, medizinischer Berater in
Zürich, und Reinhard Saller, Professor für Naturheilkunde an der
Universität Zürich. Die beiden Wissenschafter analysierten acht
klinische Studien, darunter sechs Doppelblind-Studien, in denen die
Wirkung von PADMA 28 auf die 'Schaufensterkrankheit' untersucht
wurde. Sie analysierten dabei die Daten von 444 Patienten im
Durchschnittsalter von 63 Jahren.

Entzündungsprozesse begünstigen depressive Verstimmung
   "Zahlreiche Entzündungserkrankungen gehen mit einem großen Verlust

von Tryptophan einher", berichtet der Biochemiker Prof. Überall.
Tryptophan ist die Vorläufersubstanz des 'Glücksbotenstoffes'
Serotonin. Durch diesen Vorgang stellen sich gleichzeitig mit den
meisten Entzündungsreaktionen auch depressive Verstimmungen ein. Sie
können durch die Gabe von PADMA 28 abgeschwächt werden, ist Überall
sicher. Beim Prämenstruellen Syndrom (PMS) der Frau wurde dieser
Effekt bereits nachgewiesen.

Breite Wirkung durch Kombination von 21 Kräutern
   Durch seine vielseitige Zusammensetzung wirkt PADMA 28 auf

mehreren Ebenen. In der westlichen Schulmedizin wird die tibetische
Kräutermischung bei Arteriosklerose und Durchblutungsstörungen
eingesetzt. Präventiv kann PADMA 28 nach Rücksprache mit dem
behandelnden Arzt auch von Personen mit erhöhtem Risiko für
Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingenommen werden. Dazu gehören
beispielsweise Personen mit Übergewicht, Bluthochdruck oder erhöhten
Cholesterinwerten, Raucher oder Diabetiker. PADMA 28 ergänzt die
schulmedizinische Therapie nebenwirkungsfrei und unterstützt den
Körper ganzheitlich auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Vitalität.

PADMA 28 wird seit rund 30 Jahren von der Schweizer PADMA AG
hergestellt; seit über 20 Jahren unterliegt die Produktion
international gültigen pharmazeutischen Qualitätsstandards. In
Österreich wird PADMA 28 von der Sanova Pharma GesmbH vertrieben und
ist in Apotheken und Fachdrogerien als Nahrungsergänzungsmittel
erhältlich.

OTS0142    2004-07-21/14:35

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