• 19.07.2004, 15:06:38
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"Informations-Offensive für Generika ist ein Schildbürgerstreich"

Pharmig kritisiert die Kosten der Informationsoffensive im Vergleich zum möglichen Einsparungspotenzial.

Wien (OTS) - "Ich halte das für einen Schildbürgerstreich und kann
mich nur wundern", so reagiert Jan Oliver Huber, Generalsekretär der
Pharmig auf die heute vorgestellte Informationsoffensive für
Generika, die gemeinsam von Gesundheitsministerium, Hauptverband
Ärzte- und Apothekerkammer und dem Generika-Verband getragen wird.
Seine Kritik: Die Kosten für die Informationsoffensive betragen laut
Angaben von Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat 100 Mio Euro,
das jährliche Einsparvolumen wird aber nur mit 25 Mio Euro beziffert.
"Das ist ein Missverhältnis, das mit wirtschaftlicher Vernunft
einfach nichts zu tun hat", betont Huber "und rückt diese Initiative
von Anfang an in ein schiefes Licht."

OTS0129    2004-07-19/15:06

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PHA

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