"Informations-Offensive für Generika ist ein Schildbürgerstreich"

Pharmig kritisiert die Kosten der Informationsoffensive im Vergleich zum möglichen Einsparungspotenzial.

Wien (OTS) - "Ich halte das für einen Schildbürgerstreich und kann mich nur wundern", so reagiert Jan Oliver Huber, Generalsekretär der Pharmig auf die heute vorgestellte Informationsoffensive für Generika, die gemeinsam von Gesundheitsministerium, Hauptverband Ärzte- und Apothekerkammer und dem Generika-Verband getragen wird. Seine Kritik: Die Kosten für die Informationsoffensive betragen laut Angaben von Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat 100 Mio Euro, das jährliche Einsparvolumen wird aber nur mit 25 Mio Euro beziffert. "Das ist ein Missverhältnis, das mit wirtschaftlicher Vernunft einfach nichts zu tun hat", betont Huber "und rückt diese Initiative von Anfang an in ein schiefes Licht."

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