VP-Ulm: SPÖ Verunsicherungspolitik nimmt kein Ende

Stadt Wien bei Kriminalitätsprävention säumig

Wien (19.7.2004) - "Derzeit sind bei der Wiener Polizei 272 Exekutivbeamte in Ausbildung. Mit 1. Mai 2004 haben 84 Zollwachebeamte zur Wiener Polizei gewechselt. Ab Herbst sind weitere 270 Neuaufnahmen für die Wiener Polizei geplant. D.h. bis zum Jahresende gibt es 626 neue Beamte für die Wiener Polizei. Die Prognose für die Pensionsabgänge 2004 liegt bei ca. 100 Beamten", so LAbg. Wolfgang Ulm, Sicherheitssprecher der ÖVP Wien.

"Fakt ist auch, dass in Wien über 5500 Polizeibeamte im Aussendienst stehen und sich die Zahl der geklärten Delikte um beeindruckende 19,6 Prozent erhöht hat, womit die Aufklärungsquote um 2,35 Prozent gesteigert werden konnte. Die SPÖ präsentiert immer wieder Halbwahrheiten und falsche Zahlen und verunsichert somit die Wienerinnen und Wiener. Die Wiener Polizeireform zeigt positive Auswirkungen und die Bundespolizei leistet hervorragende Arbeit - nur die Stadt Wien ist säumig und leistet keinerlei Beitrag zur kommunalen Kriminalitätsprävention. Immer nur kritisieren bringt keine Sicherheit. Das sollte die SPÖ in Wien endlich einsehen und entsprechend handeln", so Ulm abschließend. (Schluss)

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