Generationswechsel bei den SPÖ-Frauen Niederösterreichs

Wechsel in der Landesgeschäftsstelle

St. Pölten (SPI) - Der gestrige Landesfrauenvorstand der niederösterreichischen SPÖ-Frauen stand ganz im Zeichen des vollzogenen Generationswechsels. Anni Mitterlehner folgt Traude Eripek als Landesorganisation der sozialdemokratischen Kaderschmiede. "Mein Dank gilt Traude Eripek, die in den letzten Jahren mit besonderem Engagement die Sache der sozialdemokratischen Frauen in Niederösterreich erfolgreich gemanagt hat. Mit Anni Mitterlehner gilt es nun diese erfolgreiche Arbeit für die Zukunft fortzusetzen", so die Vorsitzende der SPÖ-NÖ Frauen NR Gabriele Binder.****

Die gebürtige Lilienfeldnerin steckt bereits mitten in den Vorbereitungen zum Gemeinderatswahlkampf im Jahr 2005. "Unser Ziel ist es mehr Frauen in den niederösterreichischen Gemeinderäten zu etablieren. Frauen bilden zwar die Bevölkerungsmehrheit, sind in den politischen Gremien allerdings immer noch unterrepräsentiert", erläutert Mitterlehner die mittelfristigen Schwerpunkte ihrer Arbeit. Zudem sollen die landesweiten Veranstaltungen, Workshops und die Frauenakademie weiterhin forciert werden.

Die Durchschnittseinkommen bei den Frauen klaffen weiterhin auseinander, dass Niederösterreich sogar an vorletzter Stelle lt. Studie der AK mit einem Unterschied von 36,2 % liegt. 60 % der weiblichen Arbeitnehmerinnen haben ein Einkommen unter 1000 Euro. "Solange sich an dieser Situation nichts ändert, solange werden wir SPÖ-Frauen diese Missstände thematisieren", so Frauenchefin Binder. (Schluss) alu

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