Plattform "Soziales Wien" zur Reorganisation im Sozialbereich

Wien (OTS) - In einem Pressegespräch nahm am Dienstag die
Plattform "Soziales Wien", sie wird von der Gewerkschaft der Privatangestellten, der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten und der Gewerkschaft Hotel, Gastgewerbe, Persönlicher Dienst, unterstützt, zu Veränderungen im Sozialbereich Stellung. Dabei geht es um die Folgen der Ausgliederung der ehemaligen MA 12 und MA 47 in den "Fonds Soziales in Wien" und um ein Budget der Stadt Wien in der Größe von 700 Millionen Euro. Die wesentlichen Anliegen, die von Vertretern der Gewerkschaften, Betriebsräten und Personalvertreter artikuliert wurden, betreffen die Einhaltung arbeitsrechtlicher Mindeststandards, die Qualitätssicherung, eine langfristig abgesicherte Finanzierung sowie keine verschlechternden Arbeitsbedingungen für Gemeindebedienstete.

Wie der Vorsitzende der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten, Rudolf Hundstorfer betonte, gehe es nicht nur um die Festlegung verbindlicher Qualitätskriterien für jene Gemeindebediensteten, die dem Fonds zugewiesen wurden, sondern auch um jene, die "morgen nachkommen". Es biete sich auch die Chance, die Mitbestimmungsrechte gemeinsam zu formulieren. Er sei überzeugt davon, dass es durch die erfolgten Maßnahmen "sicher nicht schwieriger" werde. (Schluss) ull/bs

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