Kommentar der Grünen zur Pressestunde mehr als bedenklich!

FPÖ Generalsekretär Scheuch ortet weiterhin liebäugeln zwischen Schwarz und Grün!

Wien (OTS) - (04.07.2004) Anscheinend hat die Grüne Vizechefin Eva Glawischnig nur mehr eingeschränkte Sprecherlaubnis in Richtung ÖVP, oder all die Punkte von Schüssel`s Pressestunde haben ihr sehr gut gefallen?, so der neue freiheitliche Generalsekretär heute Nachmittag wörtlich.

Grund für die Aussage war das Kommentar von Glawischnig zur heutigen Pressestunde, in der wenig zu Schüssel zu hören war, dafür aber einmal mehr vollkommen haltlose Kritik an der FPÖ. So wie es aussieht, kommt die Opposition mit den positivem Verlauf unseres Parteitages nicht ganz zurecht!, glaubt Scheuch, oder aber das schwarz-grüne Regierungsgeplänkel darf nicht gefährdet werden. Auf alle Fälle hörte man in den Aussagen der Grünen wenig bis fast keine Kritik am Kanzler, vielmehr habe man sich mit irgendwelchen künstlich herbei gedachten Rechtsrucken innerhalb der Freiheitlichen beschäftigt.

Für Scheuch sei auf alle Fälle klar, dass die Freiheitlichen ihre Arbeit in der Regierung ernst nehmen, dass es jedoch in vielen der heute angesprochenen Bereiche noch harte Diskussionen geben werde. Dort wo wir unsere Linie durchgesetzt haben, bin ich stolz auf unsere Mannschaft, in anderen Bereichen werden wir weiter verhandeln, so dass die Freiheitliche Handschrift am Ende klar ersichtlich ist!, so Scheuch.

In Richtung Grüne meinte er wörtlich: Lieber habe ich in meiner Partei Leute, die stolz auf ihre Heimat sind, und die klar freiheitliche Werte vertreten, als solche Menschen, die Drogen freigeben wollen, uneingeschränkt die Grenzen für Zuzug öffnen, und denen pseudogrüne Polemik wichtiger ist als dringende Reformen und ein Blick in die Zukunft!, so Scheuch abschließend.

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