• 01.07.2004, 10:37:27
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BürgerInneninitiative macht für die Wiedereröffnung des Margaretner Erlebnisbades mobil

Wien (OTS) - Die Schließung des Margaretner Erlebnisbades und die
in der Folge zu befürchtende Schleifung der lokalen
Freizeitnahversorgung wird nun doch nicht klammheimlich über die
Bühne gehen.

Eine BürgerInneninitiative "FÜR DIE WIEDERERÖFFNUNG DES
MARGARETENBADES" hat schon mit der Sammlung von Unterschriften
begonnen. In den nächsten Wochen sollen sich hunderte von
MargaretnerInnen gegen die Pläne der EKAZENT, die Anlage zu zerstören
und statt dessen ein für sie bedeutend profitableres Nachfolgeobjekt
zu erbauen, aussprechen.

Als eine der realistischen Betriebsformen schlägt die Initiative
vor, das Margaretenbad als Dependance des Oberlaaerbades mit
speziellem Therapieangeboten etc. weiterzuführen. Die Wiener
Stadtregierung wird aufgefordert, ihr Ausgliederungs- und
Privatisierungsprogramm auf Kosten kommunaler Versorgungsqualitäten
zu stoppen.

Die BI.Margaretenbad präsentiert sich, ebenso wie andere im Bezirk
tätige Bürger- und ImmigrantInneninitiativen, im Rahmen eines
LINKE-Nachwahlfestes bei dem Leo Gabriel (Spitzenkandidat LINKE),
Beatrix Todter (GLB-AK Rätin) und Wolf Jurjans (KPÖ) über die
weiteren Ziele der LINKE Bewegung sprechen werden. Das historische
Zentrum Margaretens, der Margaretenplatz, wird am 2. Juli ab 17.00
Uhr den Rahmen für ein Labor selbstbewusster, kritischer
BezirksbewohnerInnen bilden, die erkannt haben, dass neue
Solidaritäten, neue Diskussions - und Politikformen die Alternative
zum Raunzen und Politikverdrossensein sind.

OTS0080    2004-07-01/10:37

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NKP

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