Vilimsky: Alle Vorwürfe gegen Mag. Harald Stefan in Luft aufgelöst!

Hetzkampagne gegen Wiener FPÖ-Mandatar bricht in sich zusammen!

Wien, 25-06-2004 (fpd) - Auf Grund einer ungeheuerlichen Indiskretion wurde die Presse von der Staatsanwaltschaft Wien darüber informiert, daß LAbg. GR Mag. Harald Stefan in zwei Strafverfahren verwickelt sein soll. Tatsächlich handelte es sich dabei um Anzeigen von in Konkurs befindlichen GmbHs, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Harald Vilimsky in einer Stellungnahme zu den Vorwürfen gegen Mag. Harald Stefan.

Stefan hatte ausschließlich in seiner Funktion als Notar mit diesen Gesellschaften zu tun und deren Verträge bekundet. Der Wiener FPÖ, die vom ersten Moment an über den Sachverhalt vollinhaltlich informiert war, hat keine Sekunde daran gezweifelt, daß von seiten Mag. Stefan kein strafbares Verhalten gesetzt worden ist.

Gestern wurden diese Verfahren - offenbar auch um kein falsches Bild in der Öffentlichkeit entstehen zu lassen - endgültig mit dem Hinweis eingestellt, daß niemals ein strafbarer Tatbestand vorgelegen ist, so Vilimsky abschließend. (Schluß) jen

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