ASFINAG: Grünes Licht für Einhausung Bindermichl

Kostenüberschreitungen von bis zu 50% können nicht durch Reduktion des Lärmschutzes wettgemacht werden

Wien (OTS) - Nach eingehender Überprüfung der Situation bei der Einhausung des Bindermichl auf der A 7 Mühlkreis Autobahn in Linz gibt die ASFINAG grünes Licht für die Ausrüstung dieses Neubauabschnittes mit einem "Deckel".

DI Franz Lückler, Vorstandsdirektor der ASFINAG:
"Kosteneinsparungen dürfen nicht zu einer wesentlichen Verschlechterung der Anrainersituation führen. In den nächsten Tagen werden noch andere Einsparungspotentiale überprüft. Die Einhausung des Bindermichl ist aber ab heute fix!"

Die Überprüfung des Bauprojektes ist aufgrund einer Kostenüberschreitung gegenüber der Planung von bis zu 50% notwendig geworden. Der Grund dafür liegt zu einem wesentlichen Teil in der elektromaschinellen Ausrüstung der Einhausung. Eine Überprüfung der Auswirkungen eines Weglassens des "Deckels" war daher auch ein logischer Schritt, der damit automatisch zu einer Verbesserung der Kostenstruktur führen würde, hat aber nach eingehender Prüfung lärmschutzspezifisch Nachteile, deren Behebung wiederum nicht unerhebliche Kosten verursachen würden!

Lückler: "Da wir das Projekt aus zweckgebundenen Mitteln aus dem Vignettenverkauf bzw. den Mauten finanzieren, ist es unsere Pflicht alle Einsparungsmöglichkeiten zu überprüfen!"

In den nächsten Tagen werden aber noch andere kleinere Einsparungsmöglichkeiten überprüft, die zu einer Verbesserung der Kostenstruktur dieses Bauprojektes führen sollen.

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