- 21.06.2004, 10:30:09
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Ferrero-Waldner: "Enge Zusammenarbeit mit den Ländern des Westlichen Balkans zur Bekämpfung des Drogenschmuggels ist absolute Notwendigkeit"
Skopje (OTS) - Außenministerin Benita Ferrero-Waldner betonte
anlässlich ihres Besuches in Mazedonien, wie wichtig es sei, mit den
Staaten des Westlichen Balkans im Kampf gegen den Drogenschmuggel
zusammenzuarbeiten: "Der Kampf gegen den Drogenschmuggel ist eine
absolute Notwendigkeit und kann nur auf Basis enger Zusammenarbeit
und gegenseitigen Vertrauens erfolgreich geführt werden."
Ferrero-Waldner erinnerte daran, dass bereits 2001 auf Initiative
Österreichs 40 Länder, darunter auch Mazedonien, nach Österreich zu
einem Seminar über Drogenbekämpfung eingeladen wurden: "Dank unserer
Initiative konnte die Zusammenarbeit direkter und effektiver
gestaltet werden, wovon insbesondere auch Mazedonien profitiert, das
an der berüchtigten Balkanroute von Afghanistan nach Mittel- und
Westeuropa liegt."
Außenministerin Ferrero-Waldner zeigte sich zudem erfreut darüber,
dass die Frage der gemeinsamen Drogenbekämpfung mittlerweile auch in
der EU aufgegriffen wurde: "Unter der Griechischen Präsidentschaft
wurde ein EU-Balkan-Aktionsplan zur Drogenbekämpfung ausgearbeitet,
der breite Unterstützung fand. Die betroffenen Staaten werden mit
aller Entschlossenheit dem Drogenhandel durch verstärkte Kooperation
den Kampf ansagen", so die Außenministerin.
OTS0047 2004-06-21/10:30
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