Ferrero-Waldner: "Enge Zusammenarbeit mit den Ländern des Westlichen Balkans zur Bekämpfung des Drogenschmuggels ist absolute Notwendigkeit"

Skopje (OTS) - Außenministerin Benita Ferrero-Waldner betonte anlässlich ihres Besuches in Mazedonien, wie wichtig es sei, mit den Staaten des Westlichen Balkans im Kampf gegen den Drogenschmuggel zusammenzuarbeiten: "Der Kampf gegen den Drogenschmuggel ist eine absolute Notwendigkeit und kann nur auf Basis enger Zusammenarbeit und gegenseitigen Vertrauens erfolgreich geführt werden."

Ferrero-Waldner erinnerte daran, dass bereits 2001 auf Initiative Österreichs 40 Länder, darunter auch Mazedonien, nach Österreich zu einem Seminar über Drogenbekämpfung eingeladen wurden: "Dank unserer Initiative konnte die Zusammenarbeit direkter und effektiver gestaltet werden, wovon insbesondere auch Mazedonien profitiert, das an der berüchtigten Balkanroute von Afghanistan nach Mittel- und Westeuropa liegt."

Außenministerin Ferrero-Waldner zeigte sich zudem erfreut darüber, dass die Frage der gemeinsamen Drogenbekämpfung mittlerweile auch in der EU aufgegriffen wurde: "Unter der Griechischen Präsidentschaft wurde ein EU-Balkan-Aktionsplan zur Drogenbekämpfung ausgearbeitet, der breite Unterstützung fand. Die betroffenen Staaten werden mit aller Entschlossenheit dem Drogenhandel durch verstärkte Kooperation den Kampf ansagen", so die Außenministerin.

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