Fettwegspritze: Verbesserungen stehen an

Wien (OTS) - Anlässlich einer Tagung kosmetischer Mediziner kam es zu einem Treffen zwischen Dr. Patricia Rittes, der Pionierin der Fettwegspritze und dem Wiener kosmetischen Chirurgen DDr. Karl-Georg Heinrich, der ein Jahrzehnt nach Dr. Rittes’ ersten Versuchen die Methode nicht nur auf eine wissenschaftlich fundierte Basis mit quantitativ objektivierbaren Resultaten gestellt hat, sondern auch intensiv an einer Weiterentwicklung der Injektions-Lipolyse arbeitet. Er informiert regelmäßig unter www.fettwegspritze.at über den Stand der Arbeit.

Die brasilianische Hautärztin Dr. Patricia Rittes begann 1995, zunächst bei kleinen Fettansammlungen unter den Augen, Injektionen mit Phosphatidylcholin zu verabreichen. Obwohl sie damit Erfolg hatte und sich Fettpolster tatsächlich durch dieses Verfahren reduzieren ließen, zog sie sich damit den Zorn der amerikanischen Gesellschaft für plastische Chirurgie zu. Dies hinderte sie jedoch nicht daran, in Brasilien mehr als 8500 Patienten zu behandeln. Nach ihren Angaben kam es dabei zu keinen ernsthaften Nebenwirkungen, die Resultate sollen großteils sehr gut gewesen sein. Was jedoch fehlte, war eine nachvollziehbare wissenschaftliche Aufarbeitung dieser praktischen Erfahrungen. Erst 2003 publizierte Dr. Rittes erstmals eine Studie über ihre Ergebnisse bei der Behandlung von Fettpolstern, wobei sie allerdings auf das Vermessen der behandelten Fettpolster verzichtete und sich mit einer fotografischen Dokumentation begnügte. Anlässlich eines Vortrages der Pionierin der Fettwegspritze beim Aesthetica-Kongresses in Wien fand der Wiener kosmetische Chirurg DDr.Karl-G. Heinrich Zeit zu einem Erfahrungsaustausch mit Fr.Dr.Rittes. Es war dies gewissermaßen ein Treffen zweier Generationen von Experten für Injektions-Lipolyse. Dabei ging es auch um die Weiterentwicklung der Methode. In einer Studie an mehr als 100 Patientinnen und Patienten führte DDr. Heinrich erstmals eine Quantifizierung und Objektivierung der mit der Fettwegspritze erzielten Resultate durch. Die Ergebnisse waren durchwegs gut. Damit konnten die Erfahrungen, die Dr. Rittes in knapp zehn Jahren mit der Methode gemacht hatte, auf einer soliden, wissenschaftlichen Basis bestätigt werden. Für die Injektions-Lipolyse bedeutet das den entscheidenden Schritt vom rein empirisch abgesicherten Geheimtipp zur Evidenz basierten Medizin. Nur publizierte Resultate können die Einwände der Gegner ausräumen. In Wien wurde ein entscheidender Schritt in diese Richtung getan.

Doch für DDr. Heinrich geht es keineswegs nur darum, die Ergebnisse anderer zu untermauern. Er arbeitet seit vielen Monaten an einer Verbesserung der Methode, die dann ebenfalls wissenschaftlich abgesichert und dokumentiert werden muss. Ähnlich wie er es vor Jahren mit der Erfindung eigener Mikrokanülen zur Fettabsaugung getan hat, verfeinert er nun die Injektionstechnik der Fettwegspritze. Auch klare Richtlinien hinsichtlich der Dosierung und der Applikation werden geschaffen und durch entsprechende wissenschaftliche Arbeiten abgesichert. Dr. Patricia Rittes zeigte sich interessiert angesichts der Weiterentwicklungen, die die von ihr initiierte Methode in Wien erfährt.

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