• 28.05.2004, 13:30:25
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aws weist SPÖ-Vorwürfe zurück

Takacs: "Sind auf sehr gutem Weg"

Wien (OTS) - Die Geschäftsführung der aws weist die heutigen
Vorwürfe von SPÖ Sprecher Moser, wonach die aws - Fusionierung ein
"wirtschaftliches Desaster" wäre aufs schärfste zurück.
GF Peter Takacs:"Eine so umfangreiche Fusionierung ist ein Prozess,
der nicht von heute auf morgen abgeschlossen sein kann. Wir befinden
uns auf einem sehr guten Weg."

Falschmeldungen von SPÖ-Sprecher Moser tritt die Geschäftsführung
der aws ebenfalls entschieden entgegen und hebt beispielhaft hervor:
"Richtig ist", so die Geschäftsführung, "dass die aws seit der
Fusionierung im Oktober 2002 rund 12% mehr Förderungen vergeben hat,
die Abwicklungszeiten in Einzelbereichen sogar bis zu 90 % verkürzt
werden konnten und von einer Liquiditätskrise keine Rede sein kann."

Die aws wurde vor knapp einem Jahr mit dem Ziel gegründet, vier
Fördereinrichtungen in eine zusammenzuführen um Stynergien zu nutzen,
Doppelgleisigkeiten abzubauen und so die unternehmensbezogene
Wirtschaftsförderung effizienter und unternehmensfreundlicher zu
gestalten.

Takacs: "Jetzt die aws anzugreifen, weil sie angeblich drei
Mitarbeiter mehr hätte als vor der Fusionierung, erscheint
"lächerlich" und ist ausserdem falsch!" Im Vergleich zum
Fusionierungsjahr 2002 ist der Mitarbeiterstand 2004 um einen
Mitarbeiter gesunken.

Die aws hat weiters das von Regierung und Opposition gemeinsam
unterstützte Ziel - die Schaffung eines "One-stop-shop" für
effiziente unternehmensbezogene Wirtschaftsförderung - bereits zu
100% umgesetzt. Dazu seien neben der räumlichen Zusammenführung
natürlich auch die Vereinheitlichung von vier unterschiedlichen
EDV-Systemen und die Zusammenführung von Abläufen notwendig. GF
Bednar: "Das ist nun mal nicht gratis!"

Nach dem erfolgreichen Abschluß dieser Übergangsphase sind unter
den sich bereits jetzt ergebenden positiven Effekten Synergien
realisiert.

Vom nunmehr bereits vorhandenen "One-stop-shop" können und konnten
die österreichischen Unternehmen bereits profitieren:

- Schon in den ersten Monaten hat die aws bereits zahlreiche neue
   Förderinstrumente eingeführt
 - Alleine in dem Teilbereich der "KMU & Gründer" wurden im Jahr
   2003 über 4.703 Antragseingänge verzeichnet (2002: 4.420 ), was
   einem Anstieg von 6,4 % entspricht.
 - Ein weiterer positiver Fusionierungseffekt zeigt sich bereits in
   einer deutlichen Reduzierung der Bearbeitungszeiten. So konnte
   zum Beispiel im Bereich Unternehmensdynamik/Zuschuss die
   Bearbeitungszeit im Schnitt auf ein Viertel gesenkt werden und
   lag im Frühjahr 2004 bei rund sechs Wochen. Bei der
   Jungunternehmer/innen-Förderungsaktion/Zuschuss konnte sie auf
   vier Wochen halbiert werden.

Eine Ausweitung der Kapitalgarantierahmen wurde von der
Geschäftsführung der aws bereits 2003 den Eigentümern vorgeschlagen
und ins Parlament eingebracht. Somit ist ein Fördervolumen in der
gleichen Höhe wie 2003 gesichert.

Die aws als ein wirtschaftspolitisch wichtiges Instrument sieht
ihre Aufgabe darin, den Unternehmen mit ihren breit angelegten
Förderinstrumenten bedarfsgerecht in ihrem gesamten Lebenszyklus zu
unterstützen.

Die Geschäftsführung der aws, Dr. Horst Bednar und Dr. Peter
Takacs, appellieren daher an alle Beteiligten im Interesse der
österreichischen Wirtschaft nicht durch parteipolitisch motivierte
Kritik den östereichischen Unternehmen, ihrenMitarbeitern und
Mitarbeiterinnen sowie dem Wirtschaftsstandort zu schaden.

OTS0189    2004-05-28/13:30

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AWS

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