- 14.05.2004, 11:33:35
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Mariahilf setzt als moderner Bezirk auf moderne Präsentationstechniken
Mariahilfer Bezirksvorsteherin Kaufmann weist künstliche Aufregung der ÖVP um den Ankauf eines Videobeamers zurück
Wien (SPW-K) - "Alleine in den letzten zehn Tagen hat der Bezirk
für drei Veranstaltungen einen Videobeamer benötigt", erklärt die
Mariahilfer Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann die Notwendigkeit der
Anschaffung eines eigenen Beamers für den Festsaal des Amtshauses.
Sie weist die aus der Luft gegriffene Kritik der Bezirks-Schwarzen
zurück.
In der jüngsten Sitzung des Finanzausschusses hat Kaufmann
lediglich informiert, solch ein Gerät anschaffen zu wollen. Die
Anschaffung des Geräts erfolgt nicht über die Notkompetenz der
Bezirksvorsteherin, wie von der ÖVP fälschlicherweise behauptet. Wie
in solchen Fällen üblich, wird ein Antrag in den Finanzausschuss
eingebracht. In der Bezirksvertretung wird dann über den Kauf
abgestimmt. Das Gerät soll für Veranstaltungen in der
Bezirksvorstehung zur Verfügung stehen, etwa bei Bürgerversammlungen,
Festwochenevents oder bei Besuchen von SchülerInnen.
Ausleihen ist oft schwierig. Der Magistrat hat für sämtliche
Wiener Schulen, den Krankenanstaltenverbund und alle 23 Bezirke
drei(!) Videobeamer zur Verfügung. "Da ist es schwierig, einen zu
bekommen, wenn man einen braucht. Wir in Mariahilf wollen uns den
heute üblichen und modernen Präsentationstechniken nicht
verschließen. Wenn die ÖVP weiter mit Steintafeln oder
Kreidezeichnungen arbeiten will, ist das ihre Sache - ein moderner
Bezirk wie Mariahilf sollte sich auch modern darstellen und auf
zeitgemäße Präsentationstechniken, wie Computer und Videobeamer nicht
verzichten", sagt Kaufmann. (Schluss)
OTS0134 2004-05-14/11:33
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