Swoboda: Regierung soll sich für EU-weites Tiertransportgesetz einsetzen

Unentschlossenheit bei Bundestierschutzgesetz lässt Schlimmes befürchten

Wien (SK) Die seit Monaten beobachtbare Unentschlossenheit
der Regierung bei der Erarbeitung eines Bundestierschutzgesetzes lasse für die Verhandlungen über ein EU-weites Tiertransportgesetz "Schlimmes befürchten", erklärte SPÖ-EU-Spitzenkandidat und SPÖ-EU-Delegationsleiter Hannes Swoboda am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Dieses Gesetz soll wesentliche Verbesserungen für die Tiere bringen und die unhaltbaren Zustände bei Tiertransporten quer durch Europa beseitigen, so Swoboda. ****

Die zentralen Punkte einer tierfreundlichen Regelung beinhalten unter anderem Verbesserungen bei Fahrzeiten und Ruhepausen, die Ausstattung der Fahrzeuge, die Betreuung der Tiere, das Platzangebot für die Tiere und schärfere Kontrolle, um "schwarzen Schafen" unter den Transporteuren Herr zu werden, erläuterte der SPÖ-EU-Spitzenkandidat. Es sei zu hoffen, so Swoboda, dass sich die Regierung zum Wohle der Tiere für dieses Gesetz stark machen wird. (Schluss) ps

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