Marathon - was tun wenn's nachher schmerzt?

Physikalische Mediziner geben Tipps für Hilfe danach

Wien (OTS) - Wer an einem Marathon teilnimmt, hat sich auch als Amateur meist professionell vorbereitet. Dazu gehört zu Beginn eine ärztliche Untersuchung, dann ein monatelanges Aufbautraining, die richtige Ernährung, die richtige Kleidung und das passende Schuhwerk.

Dennoch kann es zu Hoppalas und Schmerzen kommen, sei es durch einen Sturz, oder einfach durch Überanstrengung. Bei einem Sturz steht entlang der Marathonstrecke genug Erste-Hlife-Personal zur Verfügung um eine Erstversorgung sicher zu stellen und gegebenenfalls eine Einweisung in ein Spital zu veranlassen.

Was aber wenn Schmerzen, vorerst grundlos, erst am nächsten Tag auftreten, oder aber der Sturz anfänglich harmlos erschienen ist, sogar ein Weiterlaufen möglich war, und ebenfalls erst am nächsten Tag Schmerzen zu spüren sind? Der Wiener Facharzt für Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation, Dr. Hans Malus, rät in diesem Fall: "Hände weg von sogenannten Hausmittelchen! Auch Beschwerden nach dem Sport gehören vom Arzt begutachtet und behandelt! Wir Physikalischen Mediziner in Wien stehen Schmerzpatienten ab Montag Morgen jederzeit zur Verfügung."

Dr. Malus nennt einige der häufigsten Beschwerden nach so einer enormen läuferischen Anstrengung:

  • Läuferknie - Überlastung des inneren Bänderapparates
  • Überlastung der Achillessehne (Achillodynie)
  • Muskelzerrungen
  • Muskelkrämpfe
  • Probleme im Sprunggelenk

Nach entsprechender genauer Diagnostik gibt es eine Reihe von therapeutischen Möglichkeiten durch durch den Physikalischen Mediziner:

  • Massagen wie
  • klassische Massage
  • Akupunkturmassage
  • Bindegewebsmassage
  • Tiefen-Massage nach Marnitz
  • Schmerztherapie mit:
  • Elektrotherapie
  • Ultraschall
  • Magnetfeld
  • Neural-Therapie mit Infiltration und Quaddeln
  • Moorbehandlungen
  • Chiropraktik und manuelle Medizin
  • Akupunktur
  • Osteopathie
  • Heilgymnastik
  • Medizinische Trainingstherapie

Anleitung zum richtigen Stretching vom Physikalischen Mediziner

Einen besonderen Tipp hat Dr. Malus noch zur Vorbereitung für den nächsten Marathon: Falls es diesmal zu Schmerzen gekommen ist, kann es auch an Muskelverkürzungen liegen, gegen die das richtige, individuell abgestimmte Stretchingprogramm hilft. Dieses Stretchingprogramm sollte täglich am Abend vor dem Schlafengehen erfolgen. Wie dieses spezielle Programm für die jeweiligen Sportler aussieht, darüber beraten die Physikalischen Mediziner in ihren Ordinationen.

Behandlung mit Krankenschein möglich

Patienten können die Ordinationen der niedergelassenen Physikalischen Mediziner in Wien direkt mit einem Facharztkrankenschein aufsuchen oder werden vom praktischen Arzt bzw. von anderen Fachärzten, z.B. von Orthopäden, Neurologen oder Unfallchirurgen zugewiesen.

Die Liste der 18 Wiener Fachärzte für Physikalische Medizin mit Kassenvertrag finden Patienten unter:
http://www.physikalische-mediziner.at .

Rückfragen & Kontakt:

Rettenmoser PR
Ansprechperson: Walter Rettenmoser
Tel.: +43 1 585 48 97
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