- 06.05.2004, 14:36:51
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NEUGEBAUER: ARBEITNEHMER HABEN DREI MILLIARDEN EURO ENTLASTUNG ERARBEITET
SPÖ gegen Steuerentlastung und Sicherung der Arbeitsplätze
Wien, 6. Mai 2004 (ÖVP-PK) Jene rund drei Milliarden Euro, die die
Steuerreform an Entlastungsvolumen bringt, sind kein Geschenk an die
Österreicherinnen und Österreicher - wie dies die SPÖ immer wieder
darstellen will -, sondern diese drei Milliarden Euro haben die
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Österreich erarbeitet und wir
geben sie ihnen wieder zurück. Das erklärte ÖAAB-Bundesobmann Abg.
Fritz Neugebauer heute, Donnerstag, im Plenum des Nationalrates im
Rahmen der Debatte zur Steuerreform. ****
"Die Entlastung war und ist ein berechtigtes Anliegen der
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, dem wir Rechnung getragen haben."
Die Stärkung der Familien und ein faireres Tarifsystem würden vor
allem den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu Gute kommen. Ferner
hob Neugebauer auch die Pendlerpauschale und die Besserstellung der
Zahlungen von Beiträgen für Religionsgemeinschaften positiv hervor.
"Aus dem Verhalten der SPÖ kann man schließen, dass sie sowohl
gegen eine Entlastung, als auch gegen die Sicherung von
Arbeitsplätzen ist", erklärte der ÖAAB-Bundesobmann.
Vielmehr gehe es der SPÖ darum, einen Klassenkampf herbeizureden.
Die SPÖ prügelt die Unternehmer, uns geht es um Unternehmen mit
sicheren Arbeitsplätzen. Österreich gehört zu den attraktivsten
Wirtschaftsstandorten in Europa, wir haben bestausgebildete
Arbeitskräfte und jetzt auch ein wettbewerbsfähiges Steuersystem.
Österreich wird somit als Wirtschafts-, Arbeits- und
Investitionsstandort noch interessanter werden", so Neugebauer
weiter. Die Absenkung der KÖSt ist dazu ein wichtiger Beitrag. So wie
die SPÖ, auf der einen Seite zu sagen, es sei zu wenig getan worden
und im gleichen Satz zu sagen, wir würden uns das gar nicht leisten
können, sei an Doppelbödigkeit zudem nicht zu überbieten, so
Neugebauer weiter.
"Wir entlasten die Steuerleistung insbesondere aus kleinen
Einkommen, sichern Arbeitsplätze und halten dennoch am Kurs des
Schuldenabbaus fest", schloss der ÖAAB-Bundesobmann.
(Schluss)
OTS0252 2004-05-06/14:36
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