• 06.05.2004, 12:09:08
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  • OTS0165 OTW0165

FP-Herzog fordert Objektivierung bei Schanigarten-Genehmigungen

Einflussnahme der "Bezirkskaiser" muss verringert werden

Wien, 06.05.04 (fpd) - Die Forderung nach einer gerechten
Schanigarten-Regelung in Wien aus dem Mund von SPÖ-Politikern klinge
in den Ohren der betroffenen Gastronomen wie Hohn. So sind es doch
gerade SPÖ-Bezirksvorsteher wie etwa im 6. Bezirk, die Gastronomen
mit unverständlichen Schikanen und Auflagen drangsalieren, hielt
heute der freiheitliche Stadtrat Johann Herzog fest.

Die Stadt Wien hätte es längst in der Hand gehabt, gerechte,
nachvollziehbare und transparente Regelungen für Schanigärten
einzuführen. Vor allem müsse diese Angelegenheit aus der Willkür der
Bezirkskaiser gelöst und objektiviert werden, forderte Herzog.

Die Einrichtung von Schanigarten-Kommissionen in den Bezirken sei ein
erster Schritt in Richtung Objektivierung des Genehmigungsverfahrens.
Damit wäre nicht nur die Einbindung sämtlicher Fraktionen, sondern
auch die Diskussion über Anliegen von Gastronomen und betroffenen
Anrainern möglich, betonte Herzog abschließend. (Schluß)

Rückfragehinweis: FP-Wien 4000-81794

OTS0165    2004-05-06/12:09

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