- 04.05.2004, 12:20:47
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3.165.411 Beschäftigte im April 2004
Wien (OTS) - Laut Statistik des Hauptverbandes der
österreichischen Sozialversicherungsträger waren am 30. April 2004
bei den österreichischen Sozialversicherungsträgern und
Krankenfürsorgeanstalten 3.165.411 unselbstständig Erwerbstätige
(Arbeiter, Angestellte, Beamte) gemeldet. Davon waren 1.722.052
Männer und 1.443.359 Frauen. Im Beschäftigtenstand sind 11.831
präsenzdienstleistende Personen und 108.904
Kinderbetreuungsgeld- bzw. Karenzgeldbezieher(innen) enthalten.
Gegenüber dem Vorjahr ist die Gesamtzahl der Beschäftigten um 1.125
bzw. 0,04% gesunken. Die Zahl der männlichen Arbeitskräfte
verringerte sich um 6.018 (-0,35%), die der weiblichen erhöhte sich
um 4.893 (+0,34%). Bis auf die Bundesländer Niederösterreich,
Oberösterreich, Steiermark und Kärnten, weisen die übrigen
Bundesländer eine Abnahme des Beschäftigtenstandes auf. Den absolut
und relativ größten Abgang hat Wien mit 9.159 Personen bzw. 1,21 %.
Durch den Wegfall der Arbeitslosen- und Pensionsversicherungspflicht
für SchulungsteilnehmerInnen des AMS mit einer Beihilfe zur Deckung
des Lebensunterhaltes, werden diese ab Jänner 2004 nicht mehr als
Beschäftigte gezählt. Dadurch verringerte sich der Beschäftigtenstand
gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres um rund 13.000 Personen.
Gegenüber dem Vormonat ist der Beschäftigtenstand um 13.405 bzw.
0,43% gestiegen. Die Zahl der männlichen Arbeitnehmer erhöhte sich um
26.668 (+1,57%), die der weiblichen verringerte sich um 13.263
(-0,91%). Bis auf die Bundesländer Salzburg, Tirol und Vorarlberg
weisen die übrigen Bundesländer eine Zunahme des Beschäftigtenstandes
auf, die sich hauptsächlich im Bauwesen ergibt. Der absolut größte
Zugang ist in Niederösterreich mit 10.715 Personen, der relativ
größte Zugang ist im Burgenland mit 3,29% zu beobachten.
Detailinformationen zur Entwicklung des Beschäftigtenstandes finden
Sie im Internetportal der österreichischen Sozialversicherung unter
www.sozialversicherung.at.
OTS0167 2004-05-04/12:20
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