WGKK: Bittner fordert Zustimmung zum neuen Ärztevertrag

Raschere Form des Hauptverbandes notwendig

Wien (OTS) - "Ich hoffe, dass morgen das soziale Gewissen und die ökonomische Vernunft der Verwaltungsräte gegen die ÖVP-Parteitaktik gewinnen" sagte der Obmann der WGKK Franz Bittner. Neben der Zustimmung zum neuen Wiener Ärztevertrag mahnte Bittner eine raschere Form der verfassungswidrigen Hauptverbandskonstruktion ein.

Das Beispiel der für viele unverständlichen Ereignisse rund um den Wiener Kassenvertrag hat vor allem zwei Erkenntnisse gebracht:

1. Die Abschaffung der Selbstverwaltung im Hauptverband hat dieser Einrichtung und der Sozialversicherung mehr geschadet als genutzt. 2. Die überproportionale Aufwertung der Wirtschaftsvertreter in der Sozialversicherung von überwiegend Unselbstständigen brachte massive Interessenskollisionen und eine Abkehr von den Versicherteninteressen.

"Die Konsequenzen daraus sollten schnell gezogen werden:
Zustimmung zum Vertrag und raschere Form des Hauptverbandes" schloss Bittner.

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