- 22.04.2004, 13:17:04
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Brinek: Ferrero-Waldner ist die bessere Wahl für Frauen
Auch in der Frauenpolitik spricht alles für die Kandidatin
Wien, 22. April 2004 (ÖVP-PK) Als "unhaltbar und fern jeder
Realität" bezeichnete heute, Donnerstag, ÖVP-Wissenschaftssprecherin
Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek die Vorwürfe von SPÖ-
Bundesgeschäftsführerin Doris Bures an Präsidentschaftskandidatin Dr.
Benita Ferrero-Waldner ****
"Die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin sollte sich an den nüchternen
Fakten orientieren", so Brinek, "dann würde sie feststellen, dass in
der Amtszeit von Außenministerin Ferrero-Waldner sowohl die
Aufnahmequote von Frauen im Ministerium als auch der Anteil von
Frauen in Führungspositionen gestiegen ist. "Mittlerweile ist die
Frauenquote im Außenamt von früher zehn auf mehr als 30 Prozent
gestiegen."
Im Ausland seien derzeit zwölf Botschafterinnen, sieben
Generalkonsulinnen, zwei Leiterinnen von Kulturforen und eine
Leiterin des Büros für Entwicklungszusammenarbeit tätig, zählte die
ÖVP-Wissenschaftssprecherin auf. "Diese Zahlen belegen wohl recht
eindeutig, dass Dr. Benita Ferrero-Waldner als Außenministerin dafür
gesorgt hat, dass Frauen auf allen Ebenen Karriere machen können."
Aber Zahlen seien für Bures anscheinend Schall und Rauch,
kritisierte Brinek. "Denn Frauenpolitik findet für die SPÖ-
Bundesgeschäftsführerin allem Anschein nach nur dort statt, wo Frauen
ihre Gesinnung gleichzeitig mit dem roten Parteibuch in der Hand
unter Beweis stellen", so Brinek. Abgesehen davon müsse man sich die
Frage stellen, welche frauenpolitische Maßnahme oder Errungenschaft
von Heinz Fischers langjähriger Politikkarriere zu verzeichnen sei.
"Abgesehen von Reminiszenzen an die 70er Jahre herrscht hier gähnende
Lehre", sagte Brinek.
"Bei aller Nervosität angesichts der Aufholjagd der
Außenministerin darf man schon erwarten, dass sich Frau Bures an den
Fakten orientiert. Und diese sprechen auch in Sachen Frauenpolitik
eindeutig für Dr. Benita Ferrero-Waldner", so Brinek abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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